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Workshop Pflegeplanung in der allgemeinen Palliativen Versorgung

08.019.13
 
Termin 10.07.2013
Uhrzeit Beginn 09:00
Uhrzeit Ende 16.30
Gesamtstundenzahl 8
Beschreibung Die veränderten Anforderungen an die Pflegeplanung im Moment der Therapiezieländerung stellen große Herausforderungen an die Pflegekräfte dar, weil aus dieser der Bedarf an eine bedürfnisorientierte – und nicht mehr ausschließlich aktivierende – Pflege hervorgehen muss.

Die Pflegeplanung ist außerdem so zu gestalten, dass alle am Prozess Beteiligten (inklusive des MDK) die veränderten Therapie- und Pflegeziele erkennen und umsetzen können. Dabei stehen die Individualität, die Symptomlinderung und die Förderung der Lebensqualität im Mittelpunkt. einer strukturierten qualifizierten und individuellen Dokumentation,
-in der wesentliche palliativpflegerische Standards integriert sind,
-in der eine vorausschauende Therapie- und Kriseninterventionsplanung im interprofessionellen Team gemeinsam entwickelt und
-in der die Umsetzung der palliativen Versorgung kontinuierlich evaluiert werden kann,
-auf der neue Erkenntnisse und Handlungsrichtlinien in der Versorgung des Einzelnen nachvollziehbar entwickelt werden,
-ist es möglich, den Arbeitsaufwand allgemein zu reduzieren und wesentliche Kriterien des palliativen Leitbildes umzusetzen.

DafĂĽr muss aber auch gemeinsam ĂĽberlegt werden, inwieweit die Dokumentation priorisiert und zielorientiert gestaltet werden kann und welche Anteile nur arbeitsaufwendig und wenig effektiv sind.
Folgende Fragen sind handlungsleitend:
-Welche Grundlagen (Leitbild, Pflegemodell, Standards, Dokumentationsvorlagen etc.) in den Institutionen bilden den Rahmen, in dem die Dokumentation integriert werden kann?
-Inwiefern sind die Expertenstandards noch umzusetzen?
-Gibt es Instrumente aus der Palliativversorgung, die handlungsleitend sind?
-Welche Standards aus der Palliativversorgung wurden in der Institution bereits entwickelt und welche sind aus der Literatur als Vorlage dienlich?
-Wie können veränderte Therapieziele in die Pflegeplanung nach den Vorgaben des MDK integriert werden?

Sofern dies möglich ist, bitten wir die Teilnehmer/-innen vorhandene Instrumente (z. B. Leitbild, Standards für die Palliativversorgung, Dokumentationsvorlagen oder Notfall- bzw. Kriseninterventionspläne) mitzubringen.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmer/-innen …
-erkennen die Notwendigkeiten der Dokumentation im Rahmen der Palliativversorgung.
-kennen die relevanten Vorgaben zum Pflegeprozess und zur Dokumentation in der Palliativversorgung.
-erarbeiten Lösungen für konkrete themenbezogenen Probleme des eigenen Arbeitsbereichs.
Inhalte -Anforderungen an die Pflegeplanung im Rahmen der Palliativversorgung auf der Grundlage des Pflegeprozesses
-Vorgaben des MDS an die Pflegeplanung
-Ist-Analyse der vorhandenen Dokumentationsmöglichkeiten
-Schwierigkeiten der Umsetzung der Pflegeplanung
-Instrumente aus der HOPE-Dokumentation
-Notfall- bzw. Kriseninterventionsplanung
-Liverpool-Care-Pathway
-praktische Ăśbungen zur Pflegeplanung
Seminar Veranstaltungsort Fortbildungszentrum des Caritasverbandes fĂĽr das Bistum Essen e.V. Am Porscheplatz 1, 45127 Essen
Kursleitung/Dozent Meike Schwermann, Liz. Trainerin für Palliative Care, Dipl. Pflegewissenschaftlerin (FH), Dipl. Sozialwirtin, Fachkrankenschwester für Intensiv- und Anästhesiepflege, Gesundheits- und Krankenpflegerin
Kosten 115,00 EUR (inkl. MwSt.)
AnmeldeschluĂź 11.06.2013
Zielgruppe Pflegende in stationären wie ambulanten Einrichtungen der Palliativversorgung, die Pflegeplanungen erarbeiten und dokumentieren und bereits über Grundkenntnisse und Praxiserfahrungen zum Thema verfügen.
Medien & Methoden Präsentation/Vortrag, Gespräch/Diskussion, Arbeit in Kleingruppen
Telefon 0201 81028-518
E-Mail daniel.holzem@caritas-essen.de
Strasse Am Porscheplatz 1
Ort 45127 Essen
Land Deutschland

Caritasverband fĂĽr das Bistum Essen e. V.

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