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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe
Deutschland
Telefon: +49 721 974 7540
Telefax: +49 721 974 7549
 

Im Bildungs- und Beratungszentrum sind die Aus- und Weiterbildungen aller Berufsgruppen im Gesundheitswesen zusammengefasst. Die wichtigsten Ziele sind die Sicherstellung einer zukunftsorientierten Berufsausbildung und die Umsetzung eines bedarfsorientierten Weiterbildungsangebots. Das Bildungs- und Beratungszentrum bietet Dienstleistungen sowohl f√ľr das St√§dtische Klinikum Karlsruhe, als auch f√ľr den externen Markt.

Mit rund 500 Ausbildungspl√§tzen z√§hlt das Klinikum Karlsruhe zu einem der gr√∂√üten Ausbildungsbetriebe in der Region. Neben dem Auftrag als akademisches Lehrkrankenhaus der Universit√§t Freiburg wird folgende Ausbildungen angeboten: Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen, Hebammen und Entbindungspfleger, Operationstechnische Assistenten, Medizinisch-technische Radiologieassistenten, Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten, Medizinischen Fachangestellte, Zahnmedizinischen Fachangestellte, K√∂chinnen und K√∂che sowie Kauffrauen und Kaufm√§nner f√ľr das Gesundheitswesen.

Im Bereich Berufliche Weiterbildung im Gesundheitswesen wird ein praxisnahes Programm angeboten, das sich an MitarbeiterInnen aller Berufsgruppen und Einrichtungen des Gesundheitswesens richtet. Schwerpunkte sind, Fachwissen aus Medizin und Pflege, Intensiv- und Notfallmedizin, Psychiatrische Pflege, Kommunikation und soziale Kompetenzen, sowie Gesundheitsförderung und Prävention.

Folgende akkreditierte bzw. zertifizierte Kurse werden angeboten:
Sterilisation Fachkunde I und II, Wundexperte ICW Basiskurs

Berufsbegleitende Fachweiterbildungen werden in folgenden Bereichen angeboten: Intensivpflege und Anästhesie, Pädiatrische Intensivpflege, Intermediate Care und Notaufnahme, Onkologie, Operationsdienst, Pflegerische Leitung einer Station oder Einheit, Praxisanleitung in der Pflege, Psychiatrische Pflege.

 

33 Bildungsangebote gefunden


 
Datum
Titel
Dist.
 
23.10.2018

Positionsunterst√ľtzung und Transfer

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Lagerungen sind ein zentrales Thema in der Pflege.
Schematische Lagerungsrhythmen und unhandliche Lagerungsmaterialien bergen das Problem, die ohnehin begrenzte Beweglichkeit und Eigenverantwortung der Patientin zusätzlich einzuschränken. Wir versuchen daher, eine Lagerung als einen kreativen, bewegten Prozess zwischen Patientin und Pflegeperson zu gestalten. Die Betroffene soll ihren individuellen Bewegungsspielraum soweit als möglich erhalten und erweitern und in ihrer Eigenverantwortung und bestmöglichen Selbständigkeit bestärkt werden.
Wir sprechen deshalb von Positions- bzw. Bewegungsunterst√ľtzung.
Nach der Positionsveränderung von Patienten sind Transfers die zweithäufigste Pflegehandlung und dienen der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit. Dies beinhaltet jede Bewegung, jede Lageveränderung und jeden Transfer. Dagegen kann man den regungslos im Stuhl sitzenden Patient nicht als mobilisiert ansehen.
Inhalte:
Grundlagen der Positionsunterst√ľtzung
Drei Phasen der kinästhetischen Mobilisation
Transfer - passiv, teilaktiv, aktiv
Sicheres Handling beim Transfer
Gezielter Einsatz von Hilfsmitteln
Zielgruppe:
Pflege
Sonstiges:
Bitte bequeme Kleidung, eine Wolldecke, evtl. warme Socken und Schreibmaterial mitbringen.
Lagerungen sind ein zentrales Thema in der Pflege.
Schematische Lagerungsrhythmen und unhandliche Lagerungsmaterialien bergen das Problem, die ohnehin begrenzte Beweglichkeit und Eigenverantwortung der Patientin zusätzlich einzuschränken. Wir versuchen daher, eine Lagerung als einen kreativen, bewegten Prozess zwischen Patientin und Pflegeperson zu gestalten. Die Betroffene soll ihren individuellen Bewegungsspielraum soweit als möglich erhalten und erweitern und in ihrer Eigenverantwortung und bestmöglichen Selbständigkeit bestärkt werden.
Wir sprechen deshalb von Positions- bzw. Bewegungsunterst√ľtzung.
Nach der Positionsveränderung von Patienten sind Transfers die zweithäufigste Pflegehandlung und dienen der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit. Dies beinhaltet jede Bewegung, jede Lageveränderung und jeden Transfer. Dagegen kann man den regungslos im Stuhl sitzenden Patient nicht als mobilisiert
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, D.0064

24.10.2018

Demenzkranke Menschen besser verstehen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Ein Symptom der Demenz ist die chronische Verwirrtheit. Ein verwirrter Mensch findet sich in der Welt nicht mehr zurecht und ist verunsichert. Deshalb ist es wichtig, ihm Sicherheit zu geben und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.
Ziel des Angebots ist es, im pflegerischen Umgang mit dem verwirrten alten Menschen sicherer zu werden.

Basismodul Psychiatriepflege.
Inhalte:
- Kennzeichen einer Demenzerkrankung
- Pflegerischer Umgang mit Demenzkranken bei Einschränkungen
in den Bereichen Pflegen und Kleiden, Essen und Trinken,
Schlafen und F√ľr Sicherheit sorgen unter Einbeziehung der
Lebensgeschichte
- Kommunikation, Beziehungsgestaltung, Integrative Validation
Zielgruppe:
Pflege / Therapeuten
Ein Symptom der Demenz ist die chronische Verwirrtheit. Ein verwirrter Mensch findet sich in der Welt nicht mehr zurecht und ist verunsichert. Deshalb ist es wichtig, ihm Sicherheit zu geben und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.
Ziel des Angebots ist es, im pflegerischen Umgang mit dem verwirrten alten Menschen sicherer zu werden.

Basismodul
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, Seminarraum D.0064

24.10.2018

Basis-Reanimationstraining (BLS - Basic Life Support)

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Vor allem in akuten Notfallsituationen sind Sicherheit und Routine Voraussetzung f√ľr ein rasches, zielorientiertes Handeln. Eine regelm√§√üige Auffrischung der Kenntnisse und Fertigkeiten ist deshalb zwingend notwendig.
Die im Seminar erlangten Kenntnisse sind direkt in die Praxis √ľbertragbar und kommen so Ihren Patienten in der Akutsituation zu Gute.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an den Guidelines des European Resuscitation Council (ERC) von 2015.
Die Basisschulungen werden auch f√ľr externe Einrichtungen durchgef√ľhrt. Informationen erhalten Sie bei der Gesch√§ftsstelle des BBz.
Inhalte:
Theoretische Grundlagen der Wiederbelebung nach den ERC Richtlinien von 2015
Praktische Übungen der Basismaßnahmen einer Reanimation (Basic life support) am Phantom
Zielgruppe:
√Ąrzte / Pflege / Therapeuten
Vor allem in akuten Notfallsituationen sind Sicherheit und Routine Voraussetzung f√ľr ein rasches, zielorientiertes Handeln. Eine regelm√§√üige Auffrischung der Kenntnisse und Fertigkeiten ist deshalb zwingend notwendig.
Die im Seminar erlangten Kenntnisse sind direkt in die Praxis √ľbertragbar und kommen so Ihren Patienten in der Akutsituation zu Gute.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an den Guidelines des European Resuscitation Council (ERC) von 2015.
Die Basisschulungen werden auch f√ľr externe Einrichtungen durchgef√ľhrt. Informationen erhalten Sie bei der Gesch√§ftsstelle des
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, Hörsaal

24.10.2018

Legen einer Venenverweilkan√ľle

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Legen einer Venenverweilkan√ľle ist in der Regel √Ąrzten vorbehalten, kann jedoch an geschultes Fachpersonal delegiert werden.
In der Unterweisung werden die Teilnehmenden in die theoretischen und praktischen Grundlagen eingewiesen und die einzelnen Schritte des Legens einer Verweilkan√ľle erkl√§rt und demonstriert.
Inhalte:
Theorie:
Grundlagen der Venenpunktion
Dienstanweisung des Klinikums
Mögliche Fehler und Gefahren und Erste Hilfe

Praxis:
Praktische √úbungen am Phantomarm:
Praktische Unterweisung beim Legen einer Venenverweilkan√ľle
Zielgruppe:
Pflege
Das Legen einer Venenverweilkan√ľle ist in der Regel √Ąrzten vorbehalten, kann jedoch an geschultes Fachpersonal delegiert werden.
In der Unterweisung werden die Teilnehmenden in die theoretischen und praktischen Grundlagen eingewiesen und die einzelnen Schritte des Legens einer Verweilkan√ľle erkl√§rt und
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus C, Raum C.177 (Simulationsraum)

25.10.2018 - 26.10.2018

Deeskalationsmanagement (Prodema)

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das ProDeMa¬ģ-Stufenmodell
- Deeskalierende Arbeitsplatzgestaltung und Sicherheitshinweise
- Entstehungsbedingungen f√ľr vermeintlich aggressives Verhalten erkennen und ver√§ndern
- Grundlagen und Training der kommunikativen Deeskalation
- Patientenschonende Körperintervention bei Eigen- und Fremdgefährdung
- Kollegiale Ersthilfe nach √úbergriffen

Kurstermin: 25.10. - 26.10.2018
Inhalte:
Das ProDeMa-Stufenmodell
- Deeskalierende Arbeitsplatzgestaltung und Sicherheitshinweise
- Entstehungsbedingungen f√ľr vermeintlich aggressives Verhalten erkennen
und verändern
- Grundlagen und Training der kommunikativen Deeskalation
- Patientenschonende Körperintervention bei Eigen- und Fremdgefährdung
- Kollegiale Ersthilfe nach √úbergriffen
Zielgruppe:
√Ąrzte / Pflege / Therapeuten
Sonstiges:
Bitte bringen Sie f√ľr die praktischen √úbungen funktionsgerechte Kleidung und arbeitssicheres, geschlossenes Schuhwerk mit.

Die Teilnahme an einem Vertiefungstag ist verbindlicher Bestandteil dieses Seminars. Falls noch nicht geschehen, melden Sie sich bitte zeitnah f√ľr einen Vertiefungstag an!
Das ProDeMa¬ģ-Stufenmodell
- Deeskalierende Arbeitsplatzgestaltung und Sicherheitshinweise
- Entstehungsbedingungen f√ľr vermeintlich aggressives Verhalten erkennen und ver√§ndern
- Grundlagen und Training der kommunikativen Deeskalation
- Patientenschonende Körperintervention bei Eigen- und Fremdgefährdung
- Kollegiale Ersthilfe nach √úbergriffen

Kurstermin: 25.10. -
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, BBz-Seminarraum D.0064

25.10.2018

Monitoring - √úberwachung kritisch Kranker

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Die apparative √úberwachung von kritisch kranken Patienten hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Pflege etabliert. In diesem Seminar wird ein √úberblick √ľber die M√∂glichkeiten, aber auch √ľber Grenzen und Fehlerquellen vermittelt.
Inhalte:
Monitoring vs. Krankenbeobachtung
3-Punkt-EKG: Interpretation und Fehlerquellen
Sauerstoffsättigung: Einsatzgebiet und Grenzen
Blutdruckmessung invasiv und non-invasiv
Zielgruppe:
Pflege (Intensivstationen, IMC, Notaufnahme)
Die apparative √úberwachung von kritisch kranken Patienten hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Pflege etabliert. In diesem Seminar wird ein √úberblick √ľber die M√∂glichkeiten, aber auch √ľber Grenzen und Fehlerquellen vermittelt.
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus F, 1. OG, Seminarraum 1

05.11.2018

Wundmanagement - Rezertifizierungstag

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Der Rezertifizierungstag dient der Vermittlung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich des modernen Wundmanagements. In diesem Jahr stehen die Verbrennungswunden, Infekt- und Schmerzmnanagement mit Fallbeispielen im Vordergrund.

Der zweite Schwerpunkt: Wundversorgung in der Pscchiatrie sowie Aktualisierung der Produktschulung.
Inhalte:
Thermische Wunden praeklinische und klinische Versorgung, moderne Antiseptik, Fallbeispiele aus der BG Ludwigshafen
Psychiatrie: Auswirkung von Psychopharmaka auf die Wundheilung, √Ąngste und Vorurteile bei psychisch kranken Menschen
Produktschulung: was gibt es neues und ist alles notwendig
Zielgruppe:
√Ąrzte / Pflege / Fachtherapeuten Wunde
Der Rezertifizierungstag dient der Vermittlung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich des modernen Wundmanagements. In diesem Jahr stehen die Verbrennungswunden, Infekt- und Schmerzmnanagement mit Fallbeispielen im Vordergrund.

Der zweite Schwerpunkt: Wundversorgung in der Pscchiatrie sowie Aktualisierung der Produktschulung.
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, Hörsaal

07.11.2018

Blutentnahme - Venenpunktion in Theorie und Praxis

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer in die theoretischen und praktischen Grundlagen der Venenpunktion einzuweisen.
Weitere Inhalte sind die gesetzlichen Grundlagen der Venenpunktion f√ľr medizinisches Hilfspersonal und der Transport von Vollblut, Heparinblut, EDTA-Blut.
Inhalte:
Theorie:
Gesetzliche Grundlagen der Venenpunktion
Dienstanweisung des Klinikums
Theoretische Unterweisung bei Abnahme von Venenblut
Gefahren bei Venenpunktion und Erste Hilfe
Transport von Vollblut, Heparinblut, EDTA-Blut

Praktische √úbungen am Phantomarm:
Praktische Unterweisung bei der Abnahme von Venenblut
Abnahme mit unterschiedlichen Punktionsbestecken
Zielgruppe:
Pflege
Das Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer in die theoretischen und praktischen Grundlagen der Venenpunktion einzuweisen.
Weitere Inhalte sind die gesetzlichen Grundlagen der Venenpunktion f√ľr medizinisches Hilfspersonal und der Transport von Vollblut, Heparinblut, EDTA-Blut.
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus N, Mikrobiologie, MTL-Schule, 3. OG, Raum 412

07.11.2018

Umgang mit Angehörigen im Kontext von Sterben und Tod

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Zielgruppe: TeilnehmerInnen der zweitägigen Seminare Sterben, Tod und Trauer in der Klinik von G. Huber und B. Wörner in 2016/17/18.

Das Sterben eines Menschen ersch√ľttert die Familie bzw. das System der Zugeh√∂rigen, Verwandte und Freunde, existentiell. Angeh√∂rige durchlaufen ihre eigenen Phasen des Abschiedsnehmens. Ihre Gef√ľhle schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Festhalten-Wollen und Loslassen-M√ľssen; von Wut und Aggression bis zu Resignation und innerem R√ľckzug wird die ganze Bandbreite menschlicher Reaktionen erlebt.
Angehörige in dieser Situation zu begleiten, wird von den Hauptberuflichen als große Herausforderung erlebt. Das Verhältnis von Nähe und Distanz kann dabei zu einer zentralen Frage werden.
Der Seminartag bietet Zeit und Raum f√ľr den Austausch und die Arbeit (u.a. mit Fallbeispielen) an den folgenden Fragestellungen:
Inhalte:
- Angeh√∂rige ¬Ė Zugeh√∂rige: Wie ver√§ndert die Erkrankung eines Mitgliedes das (Familien-)System?
- Schwierige Angehörige und unsere eigenen Wertvorstellungen von einem guten Abschied
- Mein herzliches Beileid... ¬Ė Kommunikation mit Angeh√∂rigen am Rande der Sprachlosigkeit und in Situationen, in denen uns Worte fehlen
- Zwischen Festhalten und Loslassen - die Beziehung der Angehörigen zum Sterbenden und die Sichtweise der Hauptberuflichen
- Rituale beim Abschied eines nahe stehenden Menschen
- Nähe/Distanz und der Umgang mit meinen eigenen Grenzen
Zielgruppe:
Pflege / Therapeuten
Sonstiges:
F√ľr TeilnehmerInnen der zweit√§gigen Seminare Sterben, Tod und Trauer in der Klinik von G. Huber/B. W√∂rner in 2012/13/14/15
Zielgruppe: TeilnehmerInnen der zweitägigen Seminare Sterben, Tod und Trauer in der Klinik von G. Huber und B. Wörner in 2016/17/18.

Das Sterben eines Menschen ersch√ľttert die Familie bzw. das System der Zugeh√∂rigen, Verwandte und Freunde, existentiell. Angeh√∂rige durchlaufen ihre eigenen Phasen des Abschiedsnehmens. Ihre Gef√ľhle schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Festhalten-Wollen und Loslassen-M√ľssen; von Wut und Aggression bis zu Resignation und innerem R√ľckzug wird die ganze Bandbreite menschlicher Reaktionen erlebt.
Angehörige in dieser Situation zu begleiten, wird von den Hauptberuflichen als große Herausforderung erlebt. Das Verhältnis von Nähe und Distanz kann dabei zu einer zentralen Frage werden.
Der Seminartag bietet Zeit und Raum f√ľr den Austausch und die Arbeit (u.a. mit Fallbeispielen) an den folgenden
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus F, 1. OG, Seminarraum 1

08.11.2018

Diabetes update - Moderne Diabetestherapie

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Die Optimierung der Blutzuckerwerte ist eine wichtige Voraussetzung f√ľr die Genesungs- und Wundheilungsprozesse bei Patienten mit Diabestes Mellitus.
Dies erfordert während des Klinikaufenthalts oft die Anpassung an die aktuelle Stoffwechselsituation und die Umstellung der Insulintherapieform. Zentrale Therapieziele sind die Reduktion von Risikofaktoren und die Vermeidung von Folgeschäden.
Inhalte:
Was ist Diabetes ¬Ė Unterscheidung Typ 1 und Typ 2?
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Verschiedene Insuline und ihre Wirkungsweise
Blutzuckerkontrolle, Messmethoden, Spritztechnik
Ernährung bei Diabetes Typ 1 und Typ 2
Zielgruppe:
Pflege
Die Optimierung der Blutzuckerwerte ist eine wichtige Voraussetzung f√ľr die Genesungs- und Wundheilungsprozesse bei Patienten mit Diabestes Mellitus.
Dies erfordert während des Klinikaufenthalts oft die Anpassung an die aktuelle Stoffwechselsituation und die Umstellung der Insulintherapieform. Zentrale Therapieziele sind die Reduktion von Risikofaktoren und die Vermeidung von
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus F, F.279

 

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