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Agaplesion Akademie Heidelberg

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69126 Heidelberg
Deutschland
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31 Bildungsangebote gefunden


 
Datum
Titel
Dist.
 
17.09.2018

Schmerzwahrnehmung und Schmerzbehandlung im höheren Lebensalter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Schmerz ist ein sehr unangenehmes und belastendes Symptom. Schmerzen behindern die Mobilität und die Alltagsaktivität und sie beeinträchtigen die Lebensqualität.

Ziel der Behandlung chronischer Erkrankungen ist nicht Heilung, sondern Symptomlinderung. Die Wahrnehmung von Schmerzen bei Patient/innen und die bestmögliche Schmerztherapie sind deshalb von großer Bedeutung.

Die Seminarinhalte orientieren sich am Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege" (DNQP).

Inhalte:
  • Physiologische Grundlagen der Schmerzwahrnehmung
  • Schmerzerfassung mit standardisierten Skalen
  • Schmerzerfassung bei demenzkranken Menschen
  • Medikamentöse Schmerzbehandlung nach dem WHO-Stufenschema
  • Häufige Schmerzmittel, ihre erwĂĽnschten Wirkungen und Nebenwirkungen
  • Nicht-medikamentöse Schmerzbehandlung
  • Interdisziplinäre Schmerzkonferenz
Zielgruppe:
Pflegekräfte stationärer Einrichtungen und ambulanter Pflegedienste
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Schmerz ist ein sehr unangenehmes und belastendes Symptom. Schmerzen behindern die Mobilität und die Alltagsaktivität und sie beeinträchtigen die Lebensqualität.

Ziel der Behandlung chronischer Erkrankungen ist nicht Heilung, sondern Symptomlinderung. Die Wahrnehmung von Schmerzen bei Patient/innen und die bestmögliche Schmerztherapie sind deshalb von großer Bedeutung.

Die Seminarinhalte orientieren sich am Expertenstandard "Schmerzmanagement in der Pflege"

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Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

18.09.2018 - 19.09.2018

Konflikte als Chance nutzen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Täglich gibt es in Gesundheitseinrichtungen Konflikte. Oft haben Pflegende und Ärzte unterschiedliche Interessen, aber auch Konflikte innerhalb einer Berufsgruppe oder der Umgang mit Beschwerden von Patienten und/oder Angehörigen gehören zum Alltag.

Ungelöste, spannungsreiche Konflikte beeinträchtigen die Qualität der Arbeitsprozesse und -ergebnisse gegebenenfalls massiv und be- oder gar verhindern nötige Anpassungsprozesse der Organisation. Konflikte sind außerdem nachweislich eine der wichtigsten Ursachen für Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, verursachen gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Muskelverspannungen, Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Erschöpfungsgefühle und sind wichtiger Auslöser von Krankheitsausfällen.

Ziel ist es daher, Konflikte als Chance fĂĽr sich selbst und fĂĽr die Weiterentwicklung der Organisationen zu nutzen.

Inhalte:
  • Entstehung, Ursachen, Dynamik von Konflikten
  • Persönliche Strategien in Konflikten: Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Besonderheiten von Konflikten im Beruf
  • Lösungsorientierte Kommunikation in Konflikten: Handwerkszeug im Umgang mit beruflichen Konflikten
  • Niederlagelose Konfliktlösungsstrategien: Konflikte klären, Win-win-Lösungen entwickeln
  • Konstruktiver Umgang mit Wut und Ă„rger
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Physiotherapeut/innen, Ergotherapeut/innen, Logopäd/innen, Mitarbeiter/innen von Sozialdienst und Sozialberatung
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

Täglich gibt es in Gesundheitseinrichtungen Konflikte. Oft haben Pflegende und Ärzte unterschiedliche Interessen, aber auch Konflikte innerhalb einer Berufsgruppe oder der Umgang mit Beschwerden von Patienten und/oder Angehörigen gehören zum Alltag.

Ungelöste, spannungsreiche Konflikte beeinträchtigen die Qualität der Arbeitsprozesse und -ergebnisse gegebenenfalls massiv und be- oder gar verhindern nötige Anpassungsprozesse der Organisation. Konflikte sind außerdem nachweislich eine der wichtigsten Ursachen für Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, verursachen gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Muskelverspannungen, Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Erschöpfungsgefühle und sind wichtiger Auslöser von Krankheitsausfällen.

Ziel ist es daher, Konflikte als Chance fĂĽr sich selbst und fĂĽr die Weiterentwicklung der Organisationen zu

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

18.09.2018

Pharmakotherapie im höheren Lebensalter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Viele Erkrankungen – viele Medikamente: dies folgt aus der Behandlung nach medizinischen Leitlinien. So ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass multimorbide ältere Menschen fünf oder gar zehn verschiedene Medikamente täglich einnehmen. Was bezogen auf die einzelne Erkrankung richtig scheint, ist in der Summe nicht selten schädlich. Die gleichzeitige Einnahme vieler verschiedener Medikamente bringt für den Patienten erhebliche Risiken mit sich.

Welche Medikamente stehen im Alter im Vordergrund? Was können wir tun, um die Arzneimitteltherapie im höheren Lebensalter sicherer zu machen?

Inhalte:

Grundprinzipien der Pharmakotherapie im Alter

  • Multimorbidität und Polypharmazie
  • Compliance – zuverlässige Medikamenteneinnahme
  • UnerwĂĽnschte Arzneimittelwirkungen
  • Mehr Sicherheit in der Arzneimitteltherapie – der Beitrag der Pflege

Ausgewählte Aspekte der Pharmakotherapie im Alter

  • Diuretika
  • Medikamentöse Therapie bei Morbus Parkinson
  • Medikamentöse Therapie der Depression
  • Psychopharmaka
  • Medikamentöse Schmerzbehandlung
  • Medikamentöse Diabetes-Therapie

Zielgruppe:
Pflegekräfte stationärer Einrichtungen und ambulanter Pflegedienste, Interessierte Fachkräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Viele Erkrankungen – viele Medikamente: dies folgt aus der Behandlung nach medizinischen Leitlinien. So ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass multimorbide ältere Menschen fünf oder gar zehn verschiedene Medikamente täglich einnehmen. Was bezogen auf die einzelne Erkrankung richtig scheint, ist in der Summe nicht selten schädlich. Die gleichzeitige Einnahme vieler verschiedener Medikamente bringt für den Patienten erhebliche Risiken mit sich.

Welche Medikamente stehen im Alter im Vordergrund? Was können wir tun, um die Arzneimitteltherapie im höheren Lebensalter sicherer zu

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

19.09.2018 - 21.09.2018

Gerontopsychiatrische Grundlagen und Demenz

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Gerontopsychiatrische Grundlagen
Psychische und psychiatrische Störungen nehmen in der Bevölkerung seit Jahren deutlich zu. Auch alte Menschen sind – neben somatischen Erkrankungen – häufig von psychiatrischen Krankheiten betroffen, von denen der Morbus Alzheimer wohl die bekannteste Erkrankung ist. Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse, die es Pflegenden und Therapeuten ermöglichen, Krankheitssymptome zu erkennen und zuzuordnen sowie individualisierte Handlungsstrategien abzuleiten und umzusetzen.

Demenz
Die Chancen, ein hohes Lebensalter zu erreichen, sind so gut wie nie zuvor. Nicht alle haben aber das Glück, das hohe Alter in bester Gesundheit zu erleben. Demenz ist eine der häufigen und schwerwiegenden Erkrankungen des höheren Lebensalters. Von den 80 – 85-jährigen Menschen leiden 15 – 20% an einer Demenzerkrankung, bei über 90-Jährigen sind ca. 30% betroffen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird in naher Zukunft die Zahl demenzkranker Menschen noch deutlich ansteigen.

Was ist eine Demenz? Warum verhalten sich demenzkranke Menschen manchmal so anders? Wie können diese Menschen gut versorgt werden? Wie begegnen wir diesen Menschen im pflegerischen Alltag am besten?

Inhalte:

GERONTOPSYCHATRISCHE GRUNDLAGEN

  • Begriffsklärung: Psychologie, Psychiatrie, Neurologie
  • Psychiatrische Krankheitsbilder im Alter und ihre Symptome
    • Angststörungen
    • Schlafstörungen
    • Depressionen
    • Schizophrenie
    • Suizidalität
    • Delir
    • Alterspsychose
    • Sucht
  • Psychopathologische Phänomene
  • Wechselwirkungen mit somatischen Erkrankungen
  • Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapieansätze
  • Umgang mit Krisensituationen

 

DEMENZ

Medizinische Grundlagen

  • Krankheitsbild, Formen und Stadien der Demenz
  • Diagnosestellung und Differenzialdiagnostik
  • Häufige Probleme im Verlauf der Demenzerkrankung
  • Behandlungsmöglichkeiten und Komplikationen


Betreuung und Pflege
  • Herausforderung Demenz
  • Anforderungen an die ärztliche und pflegerische Versorgung
  • Betreuungskonzepte, Angehörigenarbeit
  • Typische Konflikte bei der Betreuung demenzkranker Menschen und passende Lösungsansätze
  • Demenzkranke Menschen im Krankenhaus
  • Rechtliche Aspekte
  • Wohnraumanpassung fĂĽr Menschen mit Demenz

Zielgruppe:
Pflegekräfte stationärer Einrichtungen und ambulanter Pflegedienste, Therapeut / innen
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer 24 Fortbildungspunkte

Registriert beruflich Pflegende können 12 Fortbildungspunkte geltend machen.

Gerontopsychiatrische Grundlagen
Psychische und psychiatrische Störungen nehmen in der Bevölkerung seit Jahren deutlich zu. Auch alte Menschen sind – neben somatischen Erkrankungen – häufig von psychiatrischen Krankheiten betroffen, von denen der Morbus Alzheimer wohl die bekannteste Erkrankung ist. Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse, die es Pflegenden und Therapeuten ermöglichen, Krankheitssymptome zu erkennen und zuzuordnen sowie individualisierte Handlungsstrategien abzuleiten und umzusetzen.

Demenz
Die Chancen, ein hohes Lebensalter zu erreichen, sind so gut wie nie zuvor. Nicht alle haben aber das Glück, das hohe Alter in bester Gesundheit zu erleben. Demenz ist eine der häufigen und schwerwiegenden Erkrankungen des höheren Lebensalters. Von den 80 – 85-jährigen Menschen leiden 15 – 20% an einer Demenzerkrankung, bei über 90-Jährigen sind ca. 30% betroffen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird in naher Zukunft die Zahl demenzkranker Menschen noch deutlich ansteigen.

Was ist eine Demenz? Warum verhalten sich demenzkranke Menschen manchmal so anders? Wie können diese Menschen gut versorgt werden? Wie begegnen wir diesen Menschen im pflegerischen Alltag am

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

21.09.2018 - 23.09.2018

Manuelle Schlucktherapie - Kurs 2

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie
Ăśbungen fĂĽr die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen
Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert vermittelt.

Inhalte:
  • Mobilisation kontraktiler Strukturen – Digastrikus, Omohyoideus
  • Mobilisation nicht-kontraktiler Strukturen – Kiefergelenk, obere Kopfgelenke, cerviko-thorakaler Ăśbergang, einschlieĂźlich cranialer Hirnnerven
  • Fallbeispiele
Zielgruppe:
Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer 22 Fortbildungspunkte

Der Kurs wird in Kooperation mit der N.A.P.-Akademie angeboten.

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie
Ăśbungen fĂĽr die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen
Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

24.09.2018 - 27.09.2018

Expertenwissen Darm

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Fragen der Kontinenzerhaltung oder Inkontinenz sind noch immer ein weitgehend tabuisiertes Thema. Professionelle Pflege ist mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, um die Lebensqualität Betroffener zu erhalten und zu fördern.

Grundlage für das Seminar Expertenwissen „Blase“ ist der Nationale Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“ des DNQP (2014). Es baut auf das Fachseminar „Fachkraft für Kontinenzförderung“ auf.
Das Seminar Expertenwissen „Darm“ kann auch ohne Voraussetzungen gebucht werden.

Die Seminare befähigen dazu, Frauen und Männer mit Problemen der Stuhl- und/oder Harnkontinenz in allen Stadien des Erwachsenenalters sowie mit speziellen krankheitsbedingten Anforderungen umfassend und problemlösungsorientiert zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus können Sie Aufgaben als Multiplikatoren wahrnehmen.


Inhalte:
  • Update: Der gesunde Darm
  • Obstipation, Diarrhoe – Stuhlinkontinenz (Pathophysiologie – medizinische Grundlagen der Diagnostik – Therapie – spezielle Verfahren des Darmmanagements)
  • Grundlagen der Ernährung im Zusammenhang mit der gesunden Darmfunktion
  • Prozess des Diagnostizierens, Planens und Evaluierens von Kontinenzproblemen des Darms
  • Hilfsmitteleinsatz bei Darmfunktionsstörungen
  • Chirurgische Interventionen am Darm
  • Arbeit mit Fallbeispielen
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Sonstiges:

Beide Expertenseminare sind Teil einer aus 6 Modulen und einem Refresher-Modul bestehenden Qualifikation, an deren Ende das Zertifikat „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“ steht. Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch als einzelne Fortbildungen gebucht werden.

Registriert beruflich Pflegende können 14 Fortbildungspunkte geltend machen.

Das Seminar entspricht dem Modul 4 der Weiterbildung „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“

Das Zertifikat „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“ wird nach Absolvierung der entsprechenden Module und der erfolgreichen Erstellung einer Fallarbeit (Falldarstellung und -bearbeitung) erteilt.

Die Seminare werden in Kooperation mit der PAUL HARTMANN AG und dem DBfK SĂĽdwest e.V. durchgefĂĽhrt.


Fragen der Kontinenzerhaltung oder Inkontinenz sind noch immer ein weitgehend tabuisiertes Thema. Professionelle Pflege ist mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, um die Lebensqualität Betroffener zu erhalten und zu fördern.

Grundlage für das Seminar Expertenwissen „Blase“ ist der Nationale Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“ des DNQP (2014). Es baut auf das Fachseminar „Fachkraft für Kontinenzförderung“ auf.
Das Seminar Expertenwissen „Darm“ kann auch ohne Voraussetzungen gebucht werden.

Die Seminare befähigen dazu, Frauen und Männer mit Problemen der Stuhl- und/oder Harnkontinenz in allen Stadien des Erwachsenenalters sowie mit speziellen krankheitsbedingten Anforderungen umfassend und problemlösungsorientiert zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus können Sie Aufgaben als Multiplikatoren

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08.10.2018 - 09.10.2018

Wundmanagement

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden erfordert nicht nur die Fähigkeit, einen Verband sach- und fachgerecht anzulegen, sondern auch fundierte Kenntnisse über Ursachen, Formen, spezifische Behandlungsmethoden sowie mögliche Wundheilungsstörungen. Eine qualifizierte Wundversorgung hilft die Lebensqualität von betroffenen Menschen deutlich zu verbessern. Darüber hinaus bieten eine wachsende Zahl von Therapieverfahren, Medizinprodukten und Arzneimitteln viele Möglichkeiten zur Optimierung der Wundbehandlung, zur Verkürzung von Therapieverläufen oder sogar zur Prävention chronischer Wunden. Entscheidend ist es, den Wundzustand differenziert beurteilen sowie die passenden Verbandmittel gezielt einsetzen zu können.
Erklärtes Ziel dieser Fortbildung ist es, den Teilnehmenden einen Einblick in die verschiedenen Bereiche des Wundmanagement zu bieten, Interesse und Neugier an diesem Thema zu wecken und ihr Bewusstsein über Zusammenhänge zu schärfen.

Inhalte:
  • Anatomie und Pflege der Haut
  • Prophylaxe und Diagnostik
  • Wundarten, Heilungsstörungen und Infektionen
  • Wundbeurteilung, -beschreibung und Dokumentation
  • Prinzipien der Behandlung von chronischen und akuten
    Wunden
  • Verbandstoffkunde und Wundauflagen
  • Praxisaspekte und stadiengerechte Therapie
  • Alternative Therapieverfahren
  • Ernährung
  • Hygiene
  • Rechtliche Aspekte im Wundmanagement
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden erfordert nicht nur die Fähigkeit, einen Verband sach- und fachgerecht anzulegen, sondern auch fundierte Kenntnisse über Ursachen, Formen, spezifische Behandlungsmethoden sowie mögliche Wundheilungsstörungen. Eine qualifizierte Wundversorgung hilft die Lebensqualität von betroffenen Menschen deutlich zu verbessern. Darüber hinaus bieten eine wachsende Zahl von Therapieverfahren, Medizinprodukten und Arzneimitteln viele Möglichkeiten zur Optimierung der Wundbehandlung, zur Verkürzung von Therapieverläufen oder sogar zur Prävention chronischer Wunden. Entscheidend ist es, den Wundzustand differenziert beurteilen sowie die passenden Verbandmittel gezielt einsetzen zu können.
Erklärtes Ziel dieser Fortbildung ist es, den Teilnehmenden einen Einblick in die verschiedenen Bereiche des Wundmanagement zu bieten, Interesse und Neugier an diesem Thema zu wecken und ihr Bewusstsein über Zusammenhänge zu

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10.10.2018

Chronische Herz-, Kreislauf- und Lungenerkrankungen des alten Menschen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Pathophysiologie – Leitsymptome – Therapie

Die Altersmedizin kann selten heilen, aber belastende Symptome lindern, damit ältere Menschen trotz vieler chronischer Erkrankungen möglichst gut und selbstständig leben können.

Chronische Erkrankungen von Herz, Kreislauf und Lunge sind dabei von besonderer Bedeutung, da sie die Lebensqualität älterer Menschen erheblich beeinträchtigen können.

Der Kurs behandelt Ursachen und Krankheitszeichen, aber auch Diagnostik und Therapie der genannten Erkrankungen. Die Bedeutung einer guten Patientenbeobachtung als Basis sachgerechter VersorgungsmaĂźnahmen und pflegerischer Interventionen wird dabei in besonderem MaĂźe betont.

Inhalte:
  • Krankheitsbilder und ihre rscheinungsformen
    • Hypertonie, Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung und Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen
    • Gefäßerkrankungen
    • Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen und LungenentzĂĽndung
  • Pathophysiologie und Ursachen
  • Krankheitszeichen und Leitsymptome, atypische Verläufe
  • Patientenbeobachtung und medizinische Diagnostik
  • Behandlungspflege
  • Medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapiemöglichkeiten
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Pathophysiologie – Leitsymptome – Therapie

Die Altersmedizin kann selten heilen, aber belastende Symptome lindern, damit ältere Menschen trotz vieler chronischer Erkrankungen möglichst gut und selbstständig leben können.

Chronische Erkrankungen von Herz, Kreislauf und Lunge sind dabei von besonderer Bedeutung, da sie die Lebensqualität älterer Menschen erheblich beeinträchtigen können.

Der Kurs behandelt Ursachen und Krankheitszeichen, aber auch Diagnostik und Therapie der genannten Erkrankungen. Die Bedeutung einer guten Patientenbeobachtung als Basis sachgerechter VersorgungsmaĂźnahmen und pflegerischer Interventionen wird dabei in besonderem MaĂźe

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11.10.2018 - 12.10.2018

Ethische und psychologische Aspekte in der geriatrischen Pflege

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Zielsetzung des Seminars ist es, dass Pflegende die Grundlagen der Psychologie des Alterns kennen und diese individuell und differenziert im Pflegealltag anwenden können.

DarĂĽber hinaus sensibilisiert das Seminar fĂĽr ethische Fragestellungen. Es fĂĽhrt in die Grundlagen ethischen Denkens und Handelns in der Geriatrie ein, das oft eng mit psychologischen Aspekten verknĂĽpft ist.

Die Teilnehmenden lernen, ihr erworbenes Wissen in die Alltagspraxis als Pflegefachkräfte zu übertragen. Sie erhalten Handwerkszeug, Grenzsituationen individualisiert und differenziert wahrzunehmen, Fragen zu stellen sowie Entscheidungengemeinsam zu entwickeln und mitzutragen.

Inhalte:
  • Grundlagen der Psychologie des Alterns
  • Wahrnehmung und psychische Situation des Wahrnehmenden
  • Körperliche Einschränkungen und Erkrankungen im Alter -
    Auseinandersetzungsstrategien von Betroffenen und Angehörigen
  • Was ist "Lebensqualität“ und was kann es fĂĽr den Einzelnen bedeuten?
  • Autonomie versus Sicherheit
  • Entscheidungen in Grenzsituationen: PEG, Therapiezieländerung, Therapiebegrenzung u.a.
  • Rechtliche Aspekte
  • Ethisches Konsil, Ethische Fallbesprechung
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Zielsetzung des Seminars ist es, dass Pflegende die Grundlagen der Psychologie des Alterns kennen und diese individuell und differenziert im Pflegealltag anwenden können.

DarĂĽber hinaus sensibilisiert das Seminar fĂĽr ethische Fragestellungen. Es fĂĽhrt in die Grundlagen ethischen Denkens und Handelns in der Geriatrie ein, das oft eng mit psychologischen Aspekten verknĂĽpft ist.

Die Teilnehmenden lernen, ihr erworbenes Wissen in die Alltagspraxis als Pflegefachkräfte zu übertragen. Sie erhalten Handwerkszeug, Grenzsituationen individualisiert und differenziert wahrzunehmen, Fragen zu stellen sowie Entscheidungengemeinsam zu entwickeln und

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

11.10.2018

Sicher essen, trinken, schlucken – Knowhow für Betreuungskräfte

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Zusätzliche Betreuungskräfte sind zwar nicht regelmäßig in grundpflegerische sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingebunden, im Rahmen ihrer Aufgaben ergeben sich aber immer wieder Situationen, in denen das Thema „Schlucken“ eine Rolle spielt. Einmal wird beispielsweise in der Koch- oder Backgruppe das Hergestellte gemeinsam gegessen, ein anderes Mal springt die Betreuungskraft ein, weil eine Pflegekraft beim Essen reichen schnell zu einem Notfall muss und nicht zuletzt ist es notwendig, in der Vorlese- oder Bastelgruppe auch als Präsenzkraft darauf zu achten, dass die Teilnehmenden
regelmäßig trinken.

Dieses Seminar sensibilisiert Betreuungskräfte dafür, dass Essen und Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität sind, Schluckstörungen aber lebensbedrohliche Situationen verursachen können. Es unterstützt dabei, das Umfeld, in dem gegessen oder getrunken wird, positiv zu beeinflussen, Störungen wahrzunehmen und im Notfall entsprechend der Rolle zu handeln.

FĂĽr das Seminar sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Inhalte:
  • Was passiert beim Schlucken?
  • Schlucken und Körperhaltung
  • Auswirkungen von Mundhygiene und Zahnsituation
  • „Beim Essen wird nicht geredet“ - Einfluss von Demenz, Wachheit und Aufmerksamkeit auf das Schlucken
  • Wahrnehmen von Trink-, Kau- und Schluckproblemen
  • Weitergabe von Wahrnehmungen an Pflegefachkräfte
  • Sichere Nahrungsaufnahme im Alltag - Kostformen, Hilfsmittel und Tipps
  • Vorbereitet sein: Was tun, wenn ein Schluck-Notfall eintritt?
Zielgruppe:
Betreuungskräfte, Präsenzkräfte, Alltagsbegleiter/innen, Mitarbeiter/innen in der Sozialen Betreuung
Sonstiges:
auch als Inhouse-Seminar buchbar

Zusätzliche Betreuungskräfte sind zwar nicht regelmäßig in grundpflegerische sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten eingebunden, im Rahmen ihrer Aufgaben ergeben sich aber immer wieder Situationen, in denen das Thema „Schlucken“ eine Rolle spielt. Einmal wird beispielsweise in der Koch- oder Backgruppe das Hergestellte gemeinsam gegessen, ein anderes Mal springt die Betreuungskraft ein, weil eine Pflegekraft beim Essen reichen schnell zu einem Notfall muss und nicht zuletzt ist es notwendig, in der Vorlese- oder Bastelgruppe auch als Präsenzkraft darauf zu achten, dass die Teilnehmenden
regelmäßig trinken.

Dieses Seminar sensibilisiert Betreuungskräfte dafür, dass Essen und Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität sind, Schluckstörungen aber lebensbedrohliche Situationen verursachen können. Es unterstützt dabei, das Umfeld, in dem gegessen oder getrunken wird, positiv zu beeinflussen, Störungen wahrzunehmen und im Notfall entsprechend der Rolle zu handeln.

FĂĽr das Seminar sind keine Vorkenntnisse

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