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Agaplesion Akademie Heidelberg

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69126 Heidelberg
Deutschland
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13 Bildungsangebote gefunden


 
Datum
Titel
Dist.
 
23.10.2018 - 24.10.2018

Ernährung im Alter - sicher und patientenorientiert handeln

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Neben der ausreichenden Zufuhr von Kalorien und Flüssigkeit spielt die sichere Ernährung für die Prognose des Patienten bzw. Bewohners eine große Rolle.

Einerseits sind Essen und Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität. Andererseits können Komplikationen wie Schluckstörungen eine lebensbedrohliche Situatuation verursachen. Die kompetente und interdisziplinäre Einschätzung der Ernährungssituation sowie von Problemen bei der Nahrungsaufnahme verbessert die Prognose und hilft, sich im Spannungsfeld zwischen ausreichender und sicherer Ernährung zu orientieren.

Das Seminar befähigt, Risikopatienten und gefährdete Bewohner zu identifizieren sowie individuelle Strategien für ein sicheres und sinnvolles Ernährungsmanagement zu entwickeln.

Inhalte:
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement
  • Physiologie der Nahrungsaufnahme
  • Körperhaltung und Schlucken
  • Einfluss von Wachheit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit
  • Klinische Aspirationszeichen/Komplikationen durch Aspiration
  • Diagnostik und Therapie (z.B. F.O.T.T., spezielle Kostformen)
  • Naso-gastrale Sonde und PEG
  • Mini Nutritional Assessment (MNA)
  • Sichere Nahrungsaufnahme im Alltag – Hilfsmittel und Tipps
  • Pflege von Mundraum und Zähnen
  • Dokumentation bei Trink-, Kau- und Schluckstörungen
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Neben der ausreichenden Zufuhr von Kalorien und Flüssigkeit spielt die sichere Ernährung für die Prognose des Patienten bzw. Bewohners eine große Rolle.

Einerseits sind Essen und Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität. Andererseits können Komplikationen wie Schluckstörungen eine lebensbedrohliche Situatuation verursachen. Die kompetente und interdisziplinäre Einschätzung der Ernährungssituation sowie von Problemen bei der Nahrungsaufnahme verbessert die Prognose und hilft, sich im Spannungsfeld zwischen ausreichender und sicherer Ernährung zu orientieren.

Das Seminar befähigt, Risikopatienten und gefährdete Bewohner zu identifizieren sowie individuelle Strategien für ein sicheres und sinnvolles Ernährungsmanagement zu

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

25.10.2018 - 26.10.2018

Mobilität und Sturz im Alter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Bewegung, Sturzrisiko, Sturzfolgen, Sturzprophylaxe

Wenn ältere Menschen wiederholt oder häufiger als bisher stürzen, dann ist das oft Ausdruck davon, dass etwas nicht stimmt. Die Kräfte schwinden, das Gleichgewicht gerät ins Wanken, man wird „hinfällig“.

Zuerst kommt es zu wiederholten Stürzen, irgendwann oft zur Schenkelhalsfraktur und zur Pflegebedürftigkeit. Stürze und Knochenbrüche im höheren Alter markieren nicht selten den Beginn der letzten Lebensphase.

Aber die gute Nachricht ist: man kann etwas dagegen tun! Auch die Pflege hat hier eine wichtige Aufgabe zu leisten.

Inhalte:

Fakten zu Stürzen und Sturzfolgen im höheren Lebensalter

  • Risikofaktoren fĂĽr StĂĽrze
  • Sturz oder Synkope?
  • Warum verletzen sich ältere Menschen so häufig beim Sturz?
  • Erkennen von Risikopersonen
  • MaĂźnahmen zur Sturzprophylaxe - Mobilität oder Sicherheit? Mobilität und Sicherheit
  • Trainingsformen

Das Vorgehen nach Expertenstandard

  • Standardisierte Risikobeurteilung – Gleichgewichts- und Ganganalyse, Assessment
  • Von der Risikobeurteilung zum individuellen MaĂźnahmenplan
  • Training von Kraft, Gleichgewicht und Koordination
  • Hilfsmittelversorgung

Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Bewegung, Sturzrisiko, Sturzfolgen, Sturzprophylaxe

Wenn ältere Menschen wiederholt oder häufiger als bisher stürzen, dann ist das oft Ausdruck davon, dass etwas nicht stimmt. Die Kräfte schwinden, das Gleichgewicht gerät ins Wanken, man wird „hinfällig“.

Zuerst kommt es zu wiederholten Stürzen, irgendwann oft zur Schenkelhalsfraktur und zur Pflegebedürftigkeit. Stürze und Knochenbrüche im höheren Alter markieren nicht selten den Beginn der letzten Lebensphase.

Aber die gute Nachricht ist: man kann etwas dagegen tun! Auch die Pflege hat hier eine wichtige Aufgabe zu

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

08.11.2018 - 09.11.2018

respectare® - Basismodul

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Respektvoll begleiten, begegnen und berĂĽhren in Pflege und Therapie

Im Zentrum des Basiskurses steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und estaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für Patient/innen und Bewohner/innen wie für Pflegekräfte und Therapeut/innen ist diese Kompetenzerweiterung von großem Gewinn.

Inhalte:
  • EinfĂĽhrung in die Basisarbeit von respectare®
  • Beziehungsarbeit Pflegende und Patienten, Kollegen
  • Nähe und Distanz
  • Physiologische Abläufe und Wirkung von BerĂĽhrung
  • Wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema
  • Reflexion der eigenen BerĂĽhrungserfahrungen
  • Respektvoller und unterstĂĽtzender Umgang mit Patienten, Bewohnern, Klienten und Kollegen
  • Vertiefung der BerĂĽhrungssensibilität
  • Praktische Vermittlung von BerĂĽhrungserfahrungen an: Hand, Armen, Bauch, Kopf/Gesicht, RĂĽcken
Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Altenpfleger/innen, Betreuungskräfte, Altentherapeut/innen, Therpeut/innen, Ärztinnen/Ärzte, Hebammen, Lehrer/innen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Respektvoll begleiten, begegnen und berĂĽhren in Pflege und Therapie

Im Zentrum des Basiskurses steht die Sensibilisierung für die Wirkungen und estaltungsmöglichkeiten menschlicher Berührung. Berührung greift ein in die Intimität der Person und weckt differenziertes sinnliches Erleben. Durch einen Perspektivenwechsel lernen die Teilnehmenden, sich in den zu Pflegenden zu versetzen. Mit praktischen Methoden von Streichmassage und ritualisierten, respektvollen Berührungsformen wird die Berührungskompetenz erweitert und gleichzeitig Entlastung erlebt. Für Patient/innen und Bewohner/innen wie für Pflegekräfte und Therapeut/innen ist diese Kompetenzerweiterung von großem

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

12.11.2018 - 13.11.2018

Besprechungen leiten und moderieren

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Leitende Mitarbeiter/innen stehen zunehmend vor der Anforderung, Lösungs- und Entscheidungsprozesse mit Gruppen zu gestalten. Moderierte Diskussionsrunden, strukturiert geführt, sparen Zeit und sichern effiziente Ergebnisse.

Im Seminar werden hierzu Fähigkeiten erlernt und eingeübt:

  • Moderieren von Besprechunge, Sitzungen, Qualitätszirkeln, Projekt- und Arbeitsgruppen
  • Ergebnis- und gruppenorientierte Gesprächsleitung
  • Einsetzen erforderlicher Techniken, um komplexe Themen zu strukturieren und zu bearbeiten
  • Inhalte:
    • Rolle des Moderators/Sitzungsleiters (Anwendungsfelder und -grenzen der Moderationsmethode, Neutralität und Allparteilichkeit, Prozess- und Ergebnisverantwortung)
    • GesprächsfĂĽhrung als Moderator/Sitzungsleiter (Teilnehmer/innen aktivieren und einbeziehen, Fragetechniken, Klären und Zusammenfassen)
    • Techniken in der Moderation (Visualisierung, Formen, Funktionen und Handhabung von Metaplankarten, Themenspeicher, Kartenabfrage und Zuruffrage, Clustern, Kreativitätstechniken)
    • Strukturierung komplexer Themen (Gliederung in Teilschritte, Auswahl geeigneter Bearbeitungs und Sozialformen, Zeitplanung, Ergebnisverwertung aus Gruppen- und Partnerarbeiten)
    • Umgang mit schwierigen Situationen (z. B. Konfl ikte in der Gruppe/im Team, Widerstand gegen ausgewählte Methoden, dominante Teilnehmer/innen) u.a.
    Zielgruppe:
    Teamleitungen, Referent/innen, Assistent/innen, Ă„rzt/innen, Stabstellen, Projektleitungen
    Sonstiges:
    Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

    auch als Inhouse-Seminar buchbar

    Das Seminar entspricht dem Modul 6 der Weiterbildung „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“

Leitende Mitarbeiter/innen stehen zunehmend vor der Anforderung, Lösungs- und Entscheidungsprozesse mit Gruppen zu gestalten. Moderierte Diskussionsrunden, strukturiert geführt, sparen Zeit und sichern effiziente Ergebnisse.

Im Seminar werden hierzu Fähigkeiten erlernt und eingeübt:

  • Moderieren von Besprechunge, Sitzungen, Qualitätszirkeln, Projekt- und Arbeitsgruppen
  • Ergebnis- und gruppenorientierte Gesprächsleitung
  • Einsetzen erforderlicher Techniken, um komplexe Themen zu strukturieren und zu
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12.11.2018 - 13.11.2018

Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie (ATP-G) will betagten kranken Menschen mit (Früh-)Rehabilitationsbedarf oder allgemein mit Unterstützungs- und Pflegebedarf das (Wieder)Erlangen und Erhalten von Alltagskompetenzen ermöglichen.

Dabei geht es nicht nur um „Hilfe zur Selbsthilfe“, sondern um ein geplantes Trainieren der Aktivitäten des täglichen Lebens. Ziel der ATP-G ist es, die individuell optimale Mobilität, Selbständigkeit und Teilhabe zu erreichen – am besten so, wie diese vor der aktuellen Verschlechterung bestanden haben. Dies beinhaltet, den alten Menschen mit und trotz seiner Behinderung die Möglichkeiten seines Handeln selbst erfahren zu lassen und ihn dahingehend zu motivieren, dass er mit pflegerische Unterstützung Alltagsaktivitäten wieder erlernen und einüben kann.

Inhalte:
  • Geschichte und Entwicklung der Geriatrie
  • Der „Geriatrische Patient“
  • Was heiĂźt „Aktivierend-therapeutische Pflege“?
  • Aspekte bei der Entwicklung von ATP-G
  • Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie
    • Bedarfsgruppen
    • Pflege- und Handlungsschwerpunkte
    • Strukturierter Ablauf einer PflegemaĂźnahme
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Teamarbeit, Rollen
    • Selbstverständnis der Pflege
    • Ineinandergreifen der PflegemaĂźnahmen, Schnittstellenmanagement
  • Bearbeitung von Fallbeispielen unter den Gesichtspunkten
    • Probleme/Ressourcen
    • Motivation des Patienten
    • Konstruktive Zusammenarbeit und Abstimmung im Team
    • Strukturierung von Fallbesprechungen, Kommunikation
    • Lenken der ATP-G von der Aufnahme bis zur Entlassung
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie (ATP-G) will betagten kranken Menschen mit (Früh-)Rehabilitationsbedarf oder allgemein mit Unterstützungs- und Pflegebedarf das (Wieder)Erlangen und Erhalten von Alltagskompetenzen ermöglichen.

Dabei geht es nicht nur um „Hilfe zur Selbsthilfe“, sondern um ein geplantes Trainieren der Aktivitäten des täglichen Lebens. Ziel der ATP-G ist es, die individuell optimale Mobilität, Selbständigkeit und Teilhabe zu erreichen – am besten so, wie diese vor der aktuellen Verschlechterung bestanden haben. Dies beinhaltet, den alten Menschen mit und trotz seiner Behinderung die Möglichkeiten seines Handeln selbst erfahren zu lassen und ihn dahingehend zu motivieren, dass er mit pflegerische Unterstützung Alltagsaktivitäten wieder erlernen und einüben

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

14.11.2018 - 15.11.2018

Palliativpflege und Sterbebegleitung

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

„palliare“ – mit einem Mantel umhüllen

Palliative Therapie dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind, sowie ihren Familien. Dies geschieht durch Vorbeugung und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung, hochqualifizierter Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen Problemen physischer, psychosozialer und spiritueller Natur (WHO, 2002).

Das Seminar führt in die Begleitung von Menschen am Lebensende ein. Neben der Vermittlung pflegerisch-therapeutischer Kenntnisse wird besonders das Selbstverständnis palliativer Haltung und Begleitung vermittelt.

Inhalte:
  • Was bedeutet „palliativ“?
  • Fallbesprechungen palliativer Patienten
  • Palliative, therapeutisch-begleitende Pflege
  • Lebensqualität und Ziele
  • Symptomerfassung
  • Palliative Rehabilitation, Aromabehandlung
  • Palliative Therapie, Basis- und Bedarfsmedikation, Krisenintervention
  • Spiritualität, Rituale, Abschied und Trauer
  • Ernährung am Lebensende, Delir, Ă„ngste
  • Terminale Sedierung
  • Kommunikation
    • mit Patienten und Angehörigen in Sondersituationen
    • mit kommunikationsgestörten Patienten
  • Spezifische Aspekte der Dokumentation
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

„palliare“ – mit einem Mantel umhüllen

Palliative Therapie dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind, sowie ihren Familien. Dies geschieht durch Vorbeugung und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung, hochqualifizierter Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen Problemen physischer, psychosozialer und spiritueller Natur (WHO, 2002).

Das Seminar führt in die Begleitung von Menschen am Lebensende ein. Neben der Vermittlung pflegerisch-therapeutischer Kenntnisse wird besonders das Selbstverständnis palliativer Haltung und Begleitung

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

19.11.2018

Der therapeutische Tischbesuch (TTB) - die wertschätzende Kurzzeitaktivierung

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Wie erreiche ich demenzkranke Menschen, wie kann ich Zuwendung und Wertschätzung vermitteln, auch wenn ich nur wenige Minuten zur Verfügung habe?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet der therapeutische Tischbesuch (TTB), eine leicht erlernbare und im Pflegealltag einfach umsetzbare Methode zur Kurzzeitaktivierung.

Unter TTB versteht man das systematische und zeitlich kurz begrenzte Aufsuchen der pflegebedürftigen Menschen unter Einbeziehung kommunikationsanregender Medien. Obwohl sich die therapeutische Zuwendung des TTB teilweise nur auf ein bis zwei Minuten beschränkt, führt sie zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität und Kommunikationsfähigkeit, bei einer gleichzeitigen Minderung von Unruhe und Regression.

Mitarbeitende aus allen Arbeitsbereichen erlernen und erleben in diesem Seminar eine Methode, die die Kommunikation mit demenzkranken Menschen entscheidend bereichert.

Der therapeutische Tischbesuch zählt zu den methodischen und konzeptionellen Ansätzen, die in der Grundsatzstellungnahme „Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen“ des MDK (2009) benannt werden.

Inhalte:
  • Ursprung und Prinzipien des TTB
  • DurchfĂĽhrung des TTB
  • UnterstĂĽtzende Methoden
  • Anwendungsbeispiele zum Einsatz von Materialien und Musik
  • Umgang mit schwierigen Situationen
  • Einbindung in die Dokumentation
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Betreuungskräfte, Sozialberufe, Psychologen, alle Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen

FĂĽr Heilmittelerbringer 8 Fortbildungspunkte

Wie erreiche ich demenzkranke Menschen, wie kann ich Zuwendung und Wertschätzung vermitteln, auch wenn ich nur wenige Minuten zur Verfügung habe?

Diese und ähnliche Fragen beantwortet der therapeutische Tischbesuch (TTB), eine leicht erlernbare und im Pflegealltag einfach umsetzbare Methode zur Kurzzeitaktivierung.

Unter TTB versteht man das systematische und zeitlich kurz begrenzte Aufsuchen der pflegebedürftigen Menschen unter Einbeziehung kommunikationsanregender Medien. Obwohl sich die therapeutische Zuwendung des TTB teilweise nur auf ein bis zwei Minuten beschränkt, führt sie zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität und Kommunikationsfähigkeit, bei einer gleichzeitigen Minderung von Unruhe und Regression.

Mitarbeitende aus allen Arbeitsbereichen erlernen und erleben in diesem Seminar eine Methode, die die Kommunikation mit demenzkranken Menschen entscheidend bereichert.

Der therapeutische Tischbesuch zählt zu den methodischen und konzeptionellen Ansätzen, die in der Grundsatzstellungnahme „Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen“ des MDK (2009) benannt

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

26.11.2018 - 27.11.2018

Ă„therische Ă–le - Grundkurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Natürliche ätherische Öle stehen heutzutage im Mittelpunkt großer Aufmerksamkeit – nicht nur in der Pflege. Voraussetzung für eine erfolgreiche und zielgerichtete Anwendung sind differenzierte Kenntnisse über diese hochwirksamen und kostbaren natürlichen Substanzen.

Dieses Seminar vermittelt Grundwissen über ätherische Öle, ihre Beschaffenheit und Herstellung. Darüber hinaus geht es um erste Erfahrungen, wie und in welchen Situationen Aromaessenzen als heilsame und unterstützende Mittel in Pflege und Therapie eingesetzt werden können.

Inhalte:
  • Geschichte der ätherischen Ă–le
  • Was sind ätherische Ă–le?
  • Gewinnung ätherischer Ă–le
  • Neurophysiologie des Riechens
  • Wege der ätherischen Ă–le in den Körper
  • Fette Ă–le, Mazerate, Hydrolate, Absolues
  • Anwendungsmöglichkeiten
  • Vorstellung verschiedener ätherischer Ă–le
  • Praktische Ăśbungen:
    • Auflagen
    • FuĂźbad
    • FuĂź- und Handeinreibung
    • Herstellen eines Badesalzes
    • Herstellen eines Hautöls
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Therapeut/innen, Psycholog/innen, Sozialberufe, interessierte Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

Natürliche ätherische Öle stehen heutzutage im Mittelpunkt großer Aufmerksamkeit – nicht nur in der Pflege. Voraussetzung für eine erfolgreiche und zielgerichtete Anwendung sind differenzierte Kenntnisse über diese hochwirksamen und kostbaren natürlichen Substanzen.

Dieses Seminar vermittelt Grundwissen über ätherische Öle, ihre Beschaffenheit und Herstellung. Darüber hinaus geht es um erste Erfahrungen, wie und in welchen Situationen Aromaessenzen als heilsame und unterstützende Mittel in Pflege und Therapie eingesetzt werden

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03.12.2018 - 04.12.2018

Refresher: Kontinenzförderung - Vertiefungswissen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Aufgrund der zunehmenden Zahl von Menschen mit Inkontinenz nehmen Fachkräfte für Kontinenzstörungen eine sehr wichtige Funktion in der Pflege wahr.

Im Grundlagenseminar wurde umfangreiches Wissen zum Thema Kontinenz und Entstehung von Inkontinenz vermittelt. In diesem Seminar werden die vorhandenen Kenntnisse vertieft, Erfahrungen und Problemstellungen diskutiert sowie neueste wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse zum Themenbereich Inkontinenz dargestellt.

Die Schwerpunkte des Seminars wechseln jährlich.

Inhalte:
  • Fragen aus der Praxis – Antworten fĂĽr die Praxis
  • Aktuelle Herausforderungen in der Kontinenzförderung
  • Neuigkeiten, Trends und berufspolitische Entwicklungen
  • Vernetzung untereinander

Schwerpunkte:
  • Assessmentinstrumente und Dokumentationssysteme
  • Physiotherapeutische Konzepte und Möglichkeiten
  • Behinderung und Inkontinenz
  • Zielgruppe:
    Pflegefachkräfte mit Berufserfahrung
    Sonstiges:
    Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

    Zertifikat „Fachkraft für Kontinenzförderung – Vertiefungswissen“

    Bringen Sie gerne Unterlagen zu Assessmentinstrumenten und Dokumentationssystemen mit, die bei Ihnen vor Ort genutzt werden.

    Dieses Seminar ist anerkannt als Refresher für das Zertifikat Pflegeexpertin/Pflegeexperte für Kontinenzförderung

    Es wird in Kooperation mit der Paul Hartmann AG und dem Deutschen Berufsverband fĂĽr Pflegeberufe (DBfK/SĂĽdwest e.V.) durchgefĂĽhrt.

Aufgrund der zunehmenden Zahl von Menschen mit Inkontinenz nehmen Fachkräfte für Kontinenzstörungen eine sehr wichtige Funktion in der Pflege wahr.

Im Grundlagenseminar wurde umfangreiches Wissen zum Thema Kontinenz und Entstehung von Inkontinenz vermittelt. In diesem Seminar werden die vorhandenen Kenntnisse vertieft, Erfahrungen und Problemstellungen diskutiert sowie neueste wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse zum Themenbereich Inkontinenz dargestellt.

Die Schwerpunkte des Seminars wechseln

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06.12.2018 - 07.12.2018

TrachealkanĂĽlenmanagement - Praxisseminar

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Der Kurs vermittelt Pflegenden sowie Therapeutinnen und Therapeuten erforderliche Kenntnisse über Tracheotomien, unterschiedliche Trachealkanülen und das Absaugen. Die Teilnehmenden können nach diesem Kurs Tracheostomata begutachten und verschiedene Trachealkanülen in ihren Möglichkeiten beurteilen sowie Trachealkanülen wechseln und endotracheal absaugen.

Diese Fertigkeiten werden ausfĂĽhrlich an Dummies geĂĽbt, um Sicherheit fĂĽr den pflegerisch-therapeutischen Alltag zu erlangen.

Inhalte:

Tracheotomie

  • Vorgehensweise
  • Ursachen
  • Vor- und Nachteile
  • Komplikationen


KanĂĽlen

  • Aufbau
  • Unterscheidungsmerkmale
  • Material
  • Cuff
  • SprechkanĂĽle
  • KanĂĽlenaufsätze
  • Verschiedene KanĂĽlenarten
  • Reinigung und Wechsel
  • Notfallutensilien


Endotracheales Absaugen

  • Vorgehensweise
  • Katheterarten

Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte, Logopäd/innen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

Der Kurs vermittelt Pflegenden sowie Therapeutinnen und Therapeuten erforderliche Kenntnisse über Tracheotomien, unterschiedliche Trachealkanülen und das Absaugen. Die Teilnehmenden können nach diesem Kurs Tracheostomata begutachten und verschiedene Trachealkanülen in ihren Möglichkeiten beurteilen sowie Trachealkanülen wechseln und endotracheal absaugen.

Diese Fertigkeiten werden ausfĂĽhrlich an Dummies geĂĽbt, um Sicherheit fĂĽr den pflegerisch-therapeutischen Alltag zu

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