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Agaplesion Akademie Heidelberg

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69126 Heidelberg
Deutschland
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44 Bildungsangebote gefunden


 
Datum
Titel
Dist.
 
04.06.2018 - 07.06.2018

Expertenwissen Blase

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Fragen der Kontinenzerhaltung oder Inkontinenz sind noch immer ein weitgehend tabuisiertes Thema. Professionelle Pflege ist mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, um die Lebensqualität Betroffener zu erhalten und zu fördern.

Grundlage für das Seminar Expertenwissen „Blase“ ist der Nationale Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“ des DNQP (2014). Es baut auf das Fachseminar „Fachkraft für Kontinenzförderung“ auf.
Das Seminar Expertenwissen „Darm“ kann auch ohne Voraussetzungen gebucht werden.

Die Seminare befähigen dazu, Frauen und Männer mit Problemen der Stuhl- und/oder Harnkontinenz in allen Stadien des Erwachsenenalters sowie mit speziellen krankheitsbedingten Anforderungen umfassend und problemlösungsorientiert zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus können Sie Aufgaben als Multiplikatoren wahrnehmen.


Inhalte:
  • Update: Die gesunde Blase
  • Spezifische Kontinenzprobleme bei Frauen und Männern
  • Neurogene Blasenfunktionsstörungen (Pathophysiologie – Diagnostik – Therapie – Verläufe)
  • Nykturie
  • Prozess des Diagnostizierens, Planens und Evaluierens von Kontinenzproblemen der Blase
  • Beckenbodentraining und Elektrotherapie
  • Arbeit mit Fallbeispielen
  • Kontinenzberatung im internationalen Vergleich
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Sonstiges:

Beide Expertenseminare sind Teil einer aus 6 Modulen und einem Refresher-Modul bestehenden Qualifikation, an deren Ende das Zertifikat „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“ steht.
Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch als einzelne Fortbildungen gebucht werden.

Teilnahmevoraussetzungen

  • EXPERTENWISSEN „BLASE“: Seminar „Fachkraft fĂĽr Kontinenzförderung“ – Grundlagenwissen
  • Auseinandersetzung mit dem Nationalen Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“
  • Registriert beruflich Pflegende können 14 Fortbildungspunkte geltend machen.

    Das Seminar entspricht dem Modul 3 der Weiterbildung „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“

    Das Zertifikat „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“ wird nach Absolvierung der entsprechenden Module und der erfolgreichen Erstellung einer Fallarbeit (Falldarstellung und -bearbeitung) erteilt.

    Die Seminare werden in Kooperation mit der PAUL HARTMANN AG und dem DBfK SĂĽdwest e.V. durchgefĂĽhrt.


Fragen der Kontinenzerhaltung oder Inkontinenz sind noch immer ein weitgehend tabuisiertes Thema. Professionelle Pflege ist mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, um die Lebensqualität Betroffener zu erhalten und zu fördern.

Grundlage für das Seminar Expertenwissen „Blase“ ist der Nationale Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“ des DNQP (2014). Es baut auf das Fachseminar „Fachkraft für Kontinenzförderung“ auf.
Das Seminar Expertenwissen „Darm“ kann auch ohne Voraussetzungen gebucht werden.

Die Seminare befähigen dazu, Frauen und Männer mit Problemen der Stuhl- und/oder Harnkontinenz in allen Stadien des Erwachsenenalters sowie mit speziellen krankheitsbedingten Anforderungen umfassend und problemlösungsorientiert zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus können Sie Aufgaben als Multiplikatoren

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Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

08.06.2018

Wissenschaftliches Arbeiten

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Der Umgang mit „Wissenschaft“ gewinnt auch im normalen Berufsalltag immer mehr an Bedeutung. Sich schriftlich präzise mitzuteilen und sich auf Quellen gesicherter Erkenntnisse zu berufen, ist Teil dieser „Schreib- bzw. Berichterstattungskompetenzen“.

In diesem Seminar werden erste Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Texten vermittelt, die dazu dienen zu verstehen, wie „Wissenschaft tickt“, diese aus „ihrer Erhabenheit gegenüber dem Alltag“ herauszuholen und als Beweisgrundlage für die Gestaltung eigenen beruflichen Handelns nutzbar zu machen.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen, geriatrischen und gerontologischen Themen.

Inhalte:
  • Aufgaben und Ziele der Pflegeforschung
  • Wissenschaftswissen – Alltagswissen
  • Der Forschungsprozess
  • Forschungsfragen und Pflegepraxis
  • Forschungsschulen und ihre Methoden
  • Recherche und Analyse von Forschungsliteratur
  • Regeln zur Erstellung wissenschaftlich gestĂĽtzter Texte (Facharbeiten, Artikel, Vorträge)
  • Aufbau von PrĂĽfungsarbeiten
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, interessierte Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen.

Der Umgang mit „Wissenschaft“ gewinnt auch im normalen Berufsalltag immer mehr an Bedeutung. Sich schriftlich präzise mitzuteilen und sich auf Quellen gesicherter Erkenntnisse zu berufen, ist Teil dieser „Schreib- bzw. Berichterstattungskompetenzen“.

In diesem Seminar werden erste Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Texten vermittelt, die dazu dienen zu verstehen, wie „Wissenschaft tickt“, diese aus „ihrer Erhabenheit gegenüber dem Alltag“ herauszuholen und als Beweisgrundlage für die Gestaltung eigenen beruflichen Handelns nutzbar zu machen.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen, geriatrischen und gerontologischen

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Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

08.06.2018 - 28.09.2018

Pflegeforschung und Pflegepraxis

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Auch in der Pflegepraxis wird es immer wichtiger, aktuelle Erkenntnisse in den Alltag einzubinden, um die Pflegequalität zu erhöhen und neue Standards umzusetzen. Die Flut der Publikationen ist groß, das schnelle Zurechtfinden sehr schwer. Ziel des Seminars ist es, die für die eigene Praxis relevanten Forschungsergebnisse und Publikationen ausfindig zu machen und diese auch auf Ihre Qualität und Güte hin zu bewerten. Das berufliche Handeln wird anhand der neuen Erkenntnisse reflektiert und beweisgestützt untermauert.

Inhalte:

Pflegeforschung und wissenschaftliches Arbeiten (Teil 1):

  • Aufgaben und Ziele der Pflegeforschung
  • Wissenschaftswissen – Alltagswissen
  • Der Forschungsprozess
  • Forschungsfragen und Pflegepraxis
  • Forschungsschulen und ihre Methoden
  • Recherche und Analyse von Forschungsliteratur
  • Regeln zur Erstellung wissenschaftlich gestĂĽtzter Texte (Facharbeiten, Artikel, Vorträge)
  • Vorbereitung auf die Lernaufgabe

Lernaufgabe Nach dem ersten Teil erhalten Sie eine konkrete Aufgabe, sich mit wissenschaftlichen Texten intensiv zu beschäftigen und diese zu bewerten. Ihre Ergebnisse werden in Teil 2 besprochen. Planen Sie sich für diese Aufgabe ca. 24 Stunden ein.

Evidence based Nursing und Pflegepraxis (Teil 2):

  • BeweisgestĂĽtzte Pflege – Evidence based Nursing (EBN)
  • Diskussion unterschiedlicher Forschungsliteratur
  • Reflexion der eigenen Pflegepraxis
  • Transfer in die eigene Pflegepraxis

Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, interessierte Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Das Seminar entspricht dem Modul 5 der Weiterbildung „Pflegeexperte/-in für Kontinenzförderung“ und bereitet auf die Fallarbeit vor.

Auch in der Pflegepraxis wird es immer wichtiger, aktuelle Erkenntnisse in den Alltag einzubinden, um die Pflegequalität zu erhöhen und neue Standards umzusetzen. Die Flut der Publikationen ist groß, das schnelle Zurechtfinden sehr schwer. Ziel des Seminars ist es, die für die eigene Praxis relevanten Forschungsergebnisse und Publikationen ausfindig zu machen und diese auch auf Ihre Qualität und Güte hin zu bewerten. Das berufliche Handeln wird anhand der neuen Erkenntnisse reflektiert und beweisgestützt

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

11.06.2018 - 13.06.2018
12 Punkte
Registrierung beruflich Pflegender GmbH

Basale Stimulation® - Basiskurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Der Sonderpädagoge Andreas Fröhlich entwickelte in den 70er Jahren das pädagogische Konzept der Basalen Stimulation, um schwerstbehinderte Kinder zu fördern. Die Dipl.-Pädagogin und Krankenschwester Christel Bienstein übertrug dieses Konzept auf die Pflege von Menschen, deren Kommunikation und Aktivität kurz- oder langfristig schwer beeinträchtigt sind.

„Pflege und Förderung bemühen sich gemeinsam, die körperlichen, emotionalen und geistigen Grundbedürfnisse so zu befriedigen, dass das Individuum im Austausch mit seiner dinglichen und menschlichen Umwelt mit größtmöglicher Autonomie seine Entwicklung in Gang halten kann“ (Bienstein und Fröhlich, 1997).
Besonders demente Menschen haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da sie häufig beispielsweise unter Sinnestäuschungen leiden. Untersuchungen zeigen, dass durch Basale Stimulation eine Stabilisierung der psycho-emotionalen Befindlichkeit und eine verbesserte Koordination und Wachheit erreicht wird.

Das Seminar vermittelt Kenntnisse, wie auf Grundlage der Basalen Stimulation Demenzkranken eindeutig und unterstĂĽtzend begegnet werden kann.
Inhalte:
• Therapeutischer Ansatz der Basalen Stimulation
• Erlebniswelt Demenzkranker
• Basal stimulierende Pflegehandlungen für Demenzkranke
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Therapeut / innen, Psycholog/innen, Sozialberufe, Interessierte
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer
24 Fortbildungspunkte

Registrierung beruflich Pflegender
Identnummer 20090738
12 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar
Der Sonderpädagoge Andreas Fröhlich entwickelte in den 70er Jahren das pädagogische Konzept der Basalen Stimulation, um schwerstbehinderte Kinder zu fördern. Die Dipl.-Pädagogin und Krankenschwester Christel Bienstein übertrug dieses Konzept auf die Pflege von Menschen, deren Kommunikation und Aktivität kurz- oder langfristig schwer beeinträchtigt sind.

„Pflege und Förderung bemühen sich gemeinsam, die körperlichen, emotionalen und geistigen Grundbedürfnisse so zu befriedigen, dass das Individuum im Austausch mit seiner dinglichen und menschlichen Umwelt mit größtmöglicher Autonomie seine Entwicklung in Gang halten kann“ (Bienstein und Fröhlich, 1997).
Besonders demente Menschen haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da sie häufig beispielsweise unter Sinnestäuschungen leiden. Untersuchungen zeigen, dass durch Basale Stimulation eine Stabilisierung der psycho-emotionalen Befindlichkeit und eine verbesserte Koordination und Wachheit erreicht wird.

Das Seminar vermittelt Kenntnisse, wie auf Grundlage der Basalen Stimulation Demenzkranken eindeutig und unterstĂĽtzend begegnet werden
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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

14.06.2018 - 15.06.2018

Integrative Validation (IVA) nach Richard® - Grundkurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress nimmt.

Inhalte:
  • Verstehen/Verständnis des Phänomens „Verwirrtheit“
  • Erlernen konkreten Umgangs mit „Verwirrten“ (z. B. bei Angst, Wut …)
  • Rahmenbedingungen der IVA (z. B. Rituale, Betreuungskonzepte)
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Psycholog/innen, Pädagogische Berufe, Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Angehörige, Interessierte, die beruflich oder privat Kontakt mit demenzkranken Menschen haben (auch Ehrenamtliche)
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Dieser Kurs ergibt in Verbindung mit einem Grundlagenseminar zum Thema Demenz (2 Tage) die A-Zertifizierung, die Teilnahmevoraussetzung fĂĽr Aufbaukurse in IVA ist.

Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress

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Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

14.06.2018 - 15.06.2018

Integrative Validation (IVA) nach Richard® - Grundkurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress nimmt.

Inhalte:
  • Verstehen/Verständnis des Phänomens „Verwirrtheit“
  • Erlernen konkreten Umgangs mit „Verwirrten“ (z. B. bei Angst, Wut …)
  • Rahmenbedingungen der IVA (z. B. Rituale, Betreuungskonzepte)
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Psycholog/innen, Pädagogische Berufe, Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Angehörige, Interessierte, die beruflich oder privat Kontakt mit demenzkranken Menschen haben (auch Ehrenamtliche)
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Dieser Kurs ergibt in Verbindung mit einem Grundlagenseminar zum Thema Demenz (2 Tage) die A-Zertifizierung, die Teilnahmevoraussetzung fĂĽr Aufbaukurse in IVA ist.


Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress

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15.06.2018 - 17.06.2018

Manuelle Schlucktherapie - Kurs 1

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie Übungen für die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert vermittelt.

Inhalte:
  • Posturale Kontrolle
  • Anatomie und Biomechanik der Halswirbelsäule und Zungenbeinmuskulatur
  • Kopf-, Nacken-, SchultergĂĽrtelkoordination
  • Atmung
  • Mimik
  • Zungenmotorik
  • Schlucken als Sequenz
Zielgruppe:
Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Ärztinnen/Ärzte
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer 22 Fortbildungspunkte

Der Kurs wird in Kooperation mit der N.A.P.-Akademie angeboten.

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie Übungen für die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert

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19.06.2018 - 12.07.2018

Zercur Geriatrie® - Basislehrgang

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem therapeutischen Team stellt die Arbeit im Bereich der Geriatrie ganz besondere Anforderungen. Hier wurde der Basislehrgang „Zercur Geriatrie®“ (Zertifiziertes Curriculum Geriatrie) als eine Grundlagenfortbildung in kompakter Form für alle Mitglieder des therapeutischen Teams vom Bundesverband Geriatrie entwickelt und zertifiziert. Im Rahmen des Seminars werden von Praktikern die wichtigsten Themen aus dem Bereich der Geriatrie und ihre Zusammenhänge bzw. Umsetzung in der Behandlung, Pflege und Therapie in kompakter Form vermittelt.

Inhalte:
  • Grundlagen der Behandlung alter Menschen
    • Alternsbilder - Alternstheorien
    • Alterungsprozesse
    • Grundlagen der Geriatrie
    • Medikamente
    • Case Management
  • Ethik und Palliativmedizin
    • Ethik, ethische Fallbesprechung
    • Palliativmedizin, rechtliche Aspekte, ethische Fallbesprechung
  • Mobilität und mobilitätseinschränkende Erkrankungen
    • Normale Bewegung, Gang und Gleichgewicht
    • Sturz, Frakturen
    • Hilfsmittel- und Prothesenversorgung
    • Parkinson-Syndrom, Schlaganfall, Dysphagie
  • Demenz und Depression
    • Demenz/Delir
    • Depression
  • Chronische Wunden, Diabetes mellitus, Ernährung
  • Harninkontinenz
  • Abschlussevaluation, Gruppenpräsentation
Zielgruppe:
Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Pflegefachkräfte, Ärzt/innen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 20 Fortbildungspunkte geltend machen.

Zertifikatsvoraussetzungen
  • Aktive Teilnahme und Gruppenpräsentation
  • 1-tägige Hospitation in einer geriatrischen Einrichtung. Die Hospitation darf frĂĽhestens nach dem ersten Teil und spätestens 4 Wochen nach Abschluss des Basislehrgangs geleistet werden.

FĂĽr Heilmittelerbringer und Ă„rzte 64 Fortbildungspunkte

Weitere Informationen unter www.bv-geriatrie.de

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in einem therapeutischen Team stellt die Arbeit im Bereich der Geriatrie ganz besondere Anforderungen. Hier wurde der Basislehrgang „Zercur Geriatrie®“ (Zertifiziertes Curriculum Geriatrie) als eine Grundlagenfortbildung in kompakter Form für alle Mitglieder des therapeutischen Teams vom Bundesverband Geriatrie entwickelt und zertifiziert. Im Rahmen des Seminars werden von Praktikern die wichtigsten Themen aus dem Bereich der Geriatrie und ihre Zusammenhänge bzw. Umsetzung in der Behandlung, Pflege und Therapie in kompakter Form

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20.06.2018 - 21.06.2018

Projektmanagement im Gesundheitswesen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Zahlreiche komplexe Projekte sollen im Berufsalltag häufig neben dem Tagesgeschäft umgesetzt werden – von der Einführung der digitalen Patientenakte bis hin zu neuen Pflegekonzepten u.v.m. Unklare Verantwortlichkeiten und unzureichende Planung verzögern den Projektabschluss oder bringen das Projekt im schlimmsten Fall zum Scheitern. Gerade deshalb sind ein professionelles Projektbriefing und eine klare Struktur im Projekt von zentraler Bedeutung! Das Projektteam benötigt einen "Methodenkoffer“, um ein Projekt sinnvoll planen, steuern und kontrollieren zu können.

Dieses Praxisseminar vermittelt das notwendige Knowhow und die Methodik zur Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. Die Teilnehmenden erhalten die Erfolgswerkzeuge für eine sichere Durchführung der einzelnen Projektphasen sowie wichtige Hilfsmittel zur Zieldefinition, Kosten- und Aufwandschätzung, Terminplanung, Projektsteuerung, Projektverfolgung und Dokumentation.

Inhalte:
  • Grundlagen: Was zeichnet erfolgreiche Projekte aus?
  • Praxisaustausch: Projekt-Risiken und typische Probleme in der Praxis
  • Das Projekt-Briefing: Alle relevanten Informationen auf einen Blick
  • Die Phasen des Projektmanagements
  • Der Projektstrukturplan: Meilensteine und Arbeitspakete
  • DurchfĂĽhrungsphase: Das Informationsmanagement
  • Kommunikation: VerbĂĽndete gewinnen, Internes Marketing
  • Projektsteuerung: Beispiele und Tools zu Ăśberwachungs- und SteuerungsmaĂźnahmen
  • Tipps und Erfahrungswerte zur Zeit- und Kostenplanung
  • Checklisten und Arbeitshilfen fĂĽr den praktischen Einsatz
  • Projekte erfolgreich abschlieĂźen und Ergebnisse sichern
Zielgruppe:
Ärzte, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Logopäden, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialberufe, alle Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Zahlreiche komplexe Projekte sollen im Berufsalltag häufig neben dem Tagesgeschäft umgesetzt werden – von der Einführung der digitalen Patientenakte bis hin zu neuen Pflegekonzepten u.v.m. Unklare Verantwortlichkeiten und unzureichende Planung verzögern den Projektabschluss oder bringen das Projekt im schlimmsten Fall zum Scheitern. Gerade deshalb sind ein professionelles Projektbriefing und eine klare Struktur im Projekt von zentraler Bedeutung! Das Projektteam benötigt einen "Methodenkoffer“, um ein Projekt sinnvoll planen, steuern und kontrollieren zu können.

Dieses Praxisseminar vermittelt das notwendige Knowhow und die Methodik zur Planung, Steuerung und Kontrolle von Projekten. Die Teilnehmenden erhalten die Erfolgswerkzeuge für eine sichere Durchführung der einzelnen Projektphasen sowie wichtige Hilfsmittel zur Zieldefinition, Kosten- und Aufwandschätzung, Terminplanung, Projektsteuerung, Projektverfolgung und

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02.07.2018 - 03.07.2018

Fortbildungen lebendig gestalten

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung

Wer „fachlich gut“ ist, oder gut erklären kann und Multiplikatorenfunktion für inhaltliche Themen übernimmt, kommt im Arbeitsleben oft in Situationen, in denen es darum geht, eigenes Knowhow an Andere weiterzugeben.

Dieses Seminar vermittelt das Handwerkszeug, Themen gut zu strukturieren und aufzubereiten sowie passend zu Inhalt und Adressaten „rüberzubringen“.

Ziel des Seminars ist es, Multiplikatoren / innen, Referent/innen und Dozent/innen mehr Handlungsoptionen und Sicherheit in der Gestaltung von Fortbildungen bzw. Seminaren zu vermitteln sowie gleichzeitig die Nachhaltigkeit des Lernprozesses bei den Teilnehmenden solcher Veranstaltungen zu erhöhen.

Dieses Seminar ist geeignet für alle, die in kleinem oder großem Umfang über Fachthemen referieren und ihre Veranstaltungen methodisch und didaktisch beleben möchten.

Inhalte:
  • Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung
  • Planung und Konzeption von Bildungsveranstaltungen
  • Methoden fĂĽr verschiedene Lerntypen
  • Lernprozesse sinnvoll strukturieren
  • Aktivierungsmöglichkeiten
  • Der gelungene Einstieg
  • Der runde Abschluss
Zielgruppe:
Multiplikator/innen, Referent/innen, Dozent/innen, Qualitätsmanager/innen, interessierte Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

Das Seminar entspricht dem Modul 6 der Weiterbildung „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung

Wer „fachlich gut“ ist, oder gut erklären kann und Multiplikatorenfunktion für inhaltliche Themen übernimmt, kommt im Arbeitsleben oft in Situationen, in denen es darum geht, eigenes Knowhow an Andere weiterzugeben.

Dieses Seminar vermittelt das Handwerkszeug, Themen gut zu strukturieren und aufzubereiten sowie passend zu Inhalt und Adressaten „rüberzubringen“.

Ziel des Seminars ist es, Multiplikatoren / innen, Referent/innen und Dozent/innen mehr Handlungsoptionen und Sicherheit in der Gestaltung von Fortbildungen bzw. Seminaren zu vermitteln sowie gleichzeitig die Nachhaltigkeit des Lernprozesses bei den Teilnehmenden solcher Veranstaltungen zu erhöhen.

Dieses Seminar ist geeignet fĂĽr alle, die in kleinem oder groĂźem Umfang ĂĽber Fachthemen referieren und ihre Veranstaltungen methodisch und didaktisch beleben

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