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Datum
Titel
Dist.
 
19.09.2018

Rechte am Ende des Lebens

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Steigende Lebenserwartung und der bisherige Grenzen überschreitende Fortschritt der Medizin führen vor dem Hintergrund des Selbstbestimmungsrechts des Patienten zu vielfältigen Fragestellungen rund um die Grenzen der ärztlichen Behandlungspflicht.

Jeden von uns können plötzliche Krankheit, Unfall oder Alter in die Lage versetzen, nicht mehr eigenverantwortlich und selbst bestimmt entscheiden zu können. Im Zweifel müssen Ärzte dann die Möglichkeiten der Medizin ausschöpfen, um den Patienten am Leben zu halten. Doch nicht alles was technisch möglich ist, ist für die Patienten auch wünschenswert, so dass sich Ärzte und Ange-hörige hinsichtlich der voranschreitenden High-Tech-Medizin oft vor die Frage gestellt sehen, ob eine machbare medizinische Behandlung auch wirklich sinnvoll und gewünscht ist.

Wer keine Lebensverlängerung um jeden Preis in Anspruch oder in Kauf nehmen will, kann im Sinne seines Selbstbestimmungsrechtes vorsorgen und behandelnden Ärzten eine elementare Entscheidungshilfe bieten.
Die drei hierzu zur VerfĂĽgung stehenden Instrumente
PatientenverfĂĽgung
BetreuungsverfĂĽgung
Vorsorgevollmacht
und ihre rechtliche Bedeutung und Tragweite sollen in diesem Seminar näher beleuchtet werden.
Inhalte:
- PatientenverfĂĽgung
- BetreuungsverfĂĽgung
- Vorsorgevollmacht
Zielgruppe:
Ă„rzte / Pflege / Therapeuten / Dienstleister / Verwaltung
Steigende Lebenserwartung und der bisherige Grenzen überschreitende Fortschritt der Medizin führen vor dem Hintergrund des Selbstbestimmungsrechts des Patienten zu vielfältigen Fragestellungen rund um die Grenzen der ärztlichen Behandlungspflicht.

Jeden von uns können plötzliche Krankheit, Unfall oder Alter in die Lage versetzen, nicht mehr eigenverantwortlich und selbst bestimmt entscheiden zu können. Im Zweifel müssen Ärzte dann die Möglichkeiten der Medizin ausschöpfen, um den Patienten am Leben zu halten. Doch nicht alles was technisch möglich ist, ist für die Patienten auch wünschenswert, so dass sich Ärzte und Ange-hörige hinsichtlich der voranschreitenden High-Tech-Medizin oft vor die Frage gestellt sehen, ob eine machbare medizinische Behandlung auch wirklich sinnvoll und gewünscht ist.

Wer keine Lebensverlängerung um jeden Preis in Anspruch oder in Kauf nehmen will, kann im Sinne seines Selbstbestimmungsrechtes vorsorgen und behandelnden Ärzten eine elementare Entscheidungshilfe bieten.
Die drei hierzu zur VerfĂĽgung stehenden Instrumente
PatientenverfĂĽgung
BetreuungsverfĂĽgung
Vorsorgevollmacht
und ihre rechtliche Bedeutung und Tragweite sollen in diesem Seminar näher beleuchtet
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus A, 1. OG, GroĂźer Sitzungssaal

20.09.2018

Notfall, Neugeborenenversorgung fĂĽr Hebammen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
In diesem 4 stĂĽndigem Kurs werden folgende Themen behandelt:
Erstversorgung des kritisch kranken Neugeborenen
Wiederbelebung des Neugeborenen
Beides mit dem Fokus der Versorgung auĂźerhalb der Klinik!
Inhalte:
Versorgung und Wiederbelebung des kritischen Neugeborenen.
Zielgruppe:
Hebammen
In diesem 4 stĂĽndigem Kurs werden folgende Themen behandelt:
Erstversorgung des kritisch kranken Neugeborenen
Wiederbelebung des Neugeborenen
Beides mit dem Fokus der Versorgung auĂźerhalb der Klinik!
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AFW-Medical Akademie

13509 Berlin

Deutschland


Veranstaltungsort

AFW-Medical Akademie, Miraustr. 24, 13509 Berlin

20.09.2018 - 21.09.2018

Gesprächsführung mitdemenziell erkrankten Menschen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
WELCHE ZIELE VERFOLGT
DIE FORTBILDUNG?

Assistenzbedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen und/oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen Unterstützungs- und Betreuungs-bedarf.
Mit dem Einsatz von Fachkräften und Betreuungskräften im Sinne des § 53c SGB XI und andere in der Betreu-ung Tätige sollen betroffene Heimbewohner/Innen in stationären Einrichtungen und Menschen in Einrichtun-gen der Integrationshilfe im Alltag unterstützt, gefördert und ihre Lebensqualität erhöht werden. Zudem soll Ihnen durch mehr Zuwendung, zusätzliche Ansprache und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht sowie mehr Austausch mit anderen Menschen und umfassendere Teilhabe am Leben der Gemein-schaft ermöglicht werden.
Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie die Gelegen-heit, sich mit Ihren Aufgaben und Ihrer beruflichen Rolle auseinander zu setzen und ihr Verhalten im Kontakt mit Ihrer Mitwelt zu reflektieren, um auf diesem Weg zukĂĽnf-tig mehr Sicherheit und Zufriedenheit im Umgang mit sich selbst und den Ihnen anvertrauten Personen zu erlangen bzw. zu erleben.
Inhalte:
WAS SIND DIE INHALTE?
Auseinandersetzung mit den erworbenen Kompetenzen in Bezug auf:
• Kommunikation, Interaktion und Gesprächsführung
• Kenntnisse über Demenzerkrankungen, psychi-sche Auffälligkeiten und geistige Behinderungen
• Reflexion der bisherigen Erfahrungen als Betreuungskraft oder Helfer/In; Auseinander-setzung mit dem eigenen Verhalten im Kontakt mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung
• Fallbesprechungen
• Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten.
• Umgang mit Erwartungen und Vorgaben der Vorgesetzten an die Betreuungskräfte und Helfer/Innen
• Feedback: Hilfen im Zusammenhang mit persön-lichen und fachlichen Rückmeldungen kennen-lernen.
• Kollegiale Beratung und Supervision
Zielgruppe:
WEN SPRECHEN WIR AN?
An der Vertiefung ihrer kommunikativen Kompetenzen interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altenpflege, Eingliederungshilfe und Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI und weitere in der Betreuung Tätige.
Sonstiges:
AusfĂĽhrliche Teilnahmebedingungen unter
www.pari-schulen.de
WELCHE ZIELE VERFOLGT
DIE FORTBILDUNG?

Assistenzbedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen und/oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen Unterstützungs- und Betreuungs-bedarf.
Mit dem Einsatz von Fachkräften und Betreuungskräften im Sinne des § 53c SGB XI und andere in der Betreu-ung Tätige sollen betroffene Heimbewohner/Innen in stationären Einrichtungen und Menschen in Einrichtun-gen der Integrationshilfe im Alltag unterstützt, gefördert und ihre Lebensqualität erhöht werden. Zudem soll Ihnen durch mehr Zuwendung, zusätzliche Ansprache und Aktivierung eine höhere Wertschätzung entgegen gebracht sowie mehr Austausch mit anderen Menschen und umfassendere Teilhabe am Leben der Gemein-schaft ermöglicht werden.
Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie die Gelegen-heit, sich mit Ihren Aufgaben und Ihrer beruflichen Rolle auseinander zu setzen und ihr Verhalten im Kontakt mit Ihrer Mitwelt zu reflektieren, um auf diesem Weg zukĂĽnf-tig mehr Sicherheit und Zufriedenheit im Umgang mit sich selbst und den Ihnen anvertrauten Personen zu erlangen bzw. zu
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Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbH

77756 Hausach

Deutschland


Veranstaltungsort

Paritätische Schulen für soziale Berufe gGmbH, Inselstr. 3, 77756 Hausach

21.09.2018 - 23.09.2018

Manuelle Schlucktherapie - Kurs 2

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie
Ăśbungen fĂĽr die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen
Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert vermittelt.

Inhalte:
  • Mobilisation kontraktiler Strukturen – Digastrikus, Omohyoideus
  • Mobilisation nicht-kontraktiler Strukturen – Kiefergelenk, obere Kopfgelenke, cerviko-thorakaler Ăśbergang, einschlieĂźlich cranialer Hirnnerven
  • Fallbeispiele
Zielgruppe:
Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer 22 Fortbildungspunkte

Der Kurs wird in Kooperation mit der N.A.P.-Akademie angeboten.

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie
Ăśbungen fĂĽr die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen
Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

21.09.2018

Pedicode Training - Reanimation von Kindern und Säuglingen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Pedicode-Training bietet strukturiertes, teamorientiertes und zielgerichtetes Vorgehen im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstandes bei Kindern und Säuglingen. Unsere Leitlinien sind standardisierte Sequenzen des ERC (European Resuscitation Council) und des dr.wiki (Deutscher Rat für Wiederbelebung im Kindesalter).
Inhalte:
- Ursachen von Herz-/Kreislaufstillständen im Kindesalter
- Alterseinteilung
- PBLS + D Sequenz
- Medikamente zur Reanimation
- Herzrhythmusstörungen
- EPLS-Sequenz
- Das kritisch kranke Kind
- Workshops: Techniken der Reanimation, PBLS + D Sequenz, Defibrillation, Intubation, Gefäßzugang z.B. Intraossäre Kanüle, EPLS-Sequenz
Zielgruppe:
Ärzte / Pflege (Intensivstationen, Anästhesie und Notaufnahmen, MitarbeiterInnen des Rettungsdienstes)
Das Pedicode-Training bietet strukturiertes, teamorientiertes und zielgerichtetes Vorgehen im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstandes bei Kindern und Säuglingen. Unsere Leitlinien sind standardisierte Sequenzen des ERC (European Resuscitation Council) und des dr.wiki (Deutscher Rat für Wiederbelebung im
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus C, Raum 177 (Simulationsraum)

21.09.2018

Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Inkontinenz – ein Thema, das viele Menschen betrifft. Allerdings sprechen nur wenige offen darüber, viele schämen sich. Es ist deshalb wichtig, dass Pflegende sensibel und kompetent mit der Problematik umgehen. Der nationale Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ gibt hierzu wichtige Anregungen.
Ziel ist es Menschen mit pflegefachlicher Hilfe vor unnötiger Inkontinenz zu schützen, oder dass sie das für sie erreichbare Kontinenz Niveau erlangen. Das Seminar zeigt Möglichkeiten auf, von Inkontinenz bedrohte und betroffene Patienten zu identifizieren, mit ihnen gemeinsam Maßnahmen zu eruieren, die der Harninkontinenz vorbeugen, sie beseitigen, sie kompensieren oder auf ein sozial erträgliches Maß reduzieren.
Inhalte:
Kontinenz einschätzen - Herausforderung für Pflegende
Harnkontinenz fördern - Gezielte Maßnahmen
Präventive Maßnahmen, Allgemeine Maßnahmen, Spezielle Maßnahmen
Geeignete Hilfsmittel
Gruppen von Inkontinenzhilfsmitteln
Zielgruppe:
Pflege, Ă„rzte, Therapeuten
Inkontinenz – ein Thema, das viele Menschen betrifft. Allerdings sprechen nur wenige offen darüber, viele schämen sich. Es ist deshalb wichtig, dass Pflegende sensibel und kompetent mit der Problematik umgehen. Der nationale Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ gibt hierzu wichtige Anregungen.
Ziel ist es Menschen mit pflegefachlicher Hilfe vor unnötiger Inkontinenz zu schützen, oder dass sie das für sie erreichbare Kontinenz Niveau erlangen. Das Seminar zeigt Möglichkeiten auf, von Inkontinenz bedrohte und betroffene Patienten zu identifizieren, mit ihnen gemeinsam Maßnahmen zu eruieren, die der Harninkontinenz vorbeugen, sie beseitigen, sie kompensieren oder auf ein sozial erträgliches Maß
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland

22.09.2018

Gerätekurs Anästhesie

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Der moderne Narkosearbeitsplatz ist das zentrale Werkzeug in der täglichen Arbeit in der Anästhesie. Die sichere Bedienung, Aufrüstung und Pflege dieser Geräte sowie das Wissen um die Möglichkeiten der Beatmung, der Gasdosierung und der Überwachung des Patienten ist essentiell für eine optimale Betreuung des Patienten in allen - und gerade den kritischen - perioperativen Situationen.
Während des Kurses wechseln sich Vorträge mit praktischen Einweisungen und Übungen an den Anästhesie- und Transportbeatmungsgeräten ab. Daneben besteht die Möglichkeit, sich mit erfahrenen ärztlichen und pflegerischen Kollegen auszutauschen.
Inhalte:
Rechtliche Grundlagen: MPG, MBetreibV
- Grundlagen der Atmung und Beatmung
- Grundlagen der Gerätetechnik
- Einweisungen und praktische Übungen an den Transportbeatmungsgeräten Dräger Oxylog, Oxylog 1000, 2000 und 3000
- Einweisungen und praktische Übungen an den Narkosegeräten Dräger Cato, Cicero EM, Fabius Tiro und MRI, Julian, Primus und Zeus IE
- Einweisungen und praktische Übungen an den Monitoren Dräger PM 8050, 8060/Vitara, Vamos und Philips IntelliVue Monitoring
- Einweisung und praktische Ăśbungen am Jet-Ventilator Carl Reiner Twin Stream.
Zielgruppe:
Ă„rzte / Pflege
Der moderne Narkosearbeitsplatz ist das zentrale Werkzeug in der täglichen Arbeit in der Anästhesie. Die sichere Bedienung, Aufrüstung und Pflege dieser Geräte sowie das Wissen um die Möglichkeiten der Beatmung, der Gasdosierung und der Überwachung des Patienten ist essentiell für eine optimale Betreuung des Patienten in allen - und gerade den kritischen - perioperativen Situationen.
Während des Kurses wechseln sich Vorträge mit praktischen Einweisungen und Übungen an den Anästhesie- und Transportbeatmungsgeräten ab. Daneben besteht die Möglichkeit, sich mit erfahrenen ärztlichen und pflegerischen Kollegen
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus C, Raum C.177 (Simulationsraum)

24.09.2018 - 29.04.2019

Praxisanleitung in der Pflege

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Praxisanleiter/-innen begleiten den kompletten Ausbildungsprozess,
fĂĽhren individuelle Lernbegleitungen durch, organisieren die Ausbildung
und beurteilen Kompetenzentwicklung der Auszubildenden.
Die Teilnehmenden setzen sich hierzu mit berufspädagogischen
Grundlagen auseinander, lernen die Fähigkeiten der Auszubildenden
einzuschätzen, zu fördern und zu beurteilen. In der Weiterbildung
werden ein eigenes berufspädagogisches Selbstverständnis und praktische
Lernsituationen zur Anleitung entwickelt. Zudem werden
die Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen erweitert und
Fähigkeiten zur Beurteilung im Rahmen der Abnahme von Abschlussprüfungen
bei Auszubildenden erworben.
Inhalte:
Grundmodul : (60 Std.) Kommunikation, Anleitung und Beratung
Fachmodul: (150 Std.) Lernende in der Pflege anleiten
Praxis : (160 Std.) 10 % angeleitet durch eine anerkannte Praxisanleitung
Zielgruppe:
Gesundheits-, Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpfleger/-innen
Sonstiges:
Kosten zzgl. AbschlussprĂĽfung 250,00 Euro

Unterricht monatlich 3 Tage - Kurszeittafel auf Anfrage

Sie erhalten 25 Punkte bei der RegbP - Registrierung beruflich Pflegender GmbH
Praxisanleiter/-innen begleiten den kompletten Ausbildungsprozess,
fĂĽhren individuelle Lernbegleitungen durch, organisieren die Ausbildung
und beurteilen Kompetenzentwicklung der Auszubildenden.
Die Teilnehmenden setzen sich hierzu mit berufspädagogischen
Grundlagen auseinander, lernen die Fähigkeiten der Auszubildenden
einzuschätzen, zu fördern und zu beurteilen. In der Weiterbildung
werden ein eigenes berufspädagogisches Selbstverständnis und praktische
Lernsituationen zur Anleitung entwickelt. Zudem werden
die Kommunikations- und Konfliktlösungskompetenzen erweitert und
Fähigkeiten zur Beurteilung im Rahmen der Abnahme von Abschlussprüfungen
bei Auszubildenden
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Akademie fĂĽr Pflege- und Sozialberufe

64295 Darmstadt

Deutschland


Veranstaltungsort

Akademie fĂĽr Pflege- und Sozialberufe, Mina-Rees-StraĂźe 6, 64295 Darmstadt

24.09.2018 - 27.09.2018

Expertenwissen Darm

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Fragen der Kontinenzerhaltung oder Inkontinenz sind noch immer ein weitgehend tabuisiertes Thema. Professionelle Pflege ist mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, um die Lebensqualität Betroffener zu erhalten und zu fördern.

Grundlage für das Seminar Expertenwissen „Blase“ ist der Nationale Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“ des DNQP (2014). Es baut auf das Fachseminar „Fachkraft für Kontinenzförderung“ auf.
Das Seminar Expertenwissen „Darm“ kann auch ohne Voraussetzungen gebucht werden.

Die Seminare befähigen dazu, Frauen und Männer mit Problemen der Stuhl- und/oder Harnkontinenz in allen Stadien des Erwachsenenalters sowie mit speziellen krankheitsbedingten Anforderungen umfassend und problemlösungsorientiert zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus können Sie Aufgaben als Multiplikatoren wahrnehmen.


Inhalte:
  • Update: Der gesunde Darm
  • Obstipation, Diarrhoe – Stuhlinkontinenz (Pathophysiologie – medizinische Grundlagen der Diagnostik – Therapie – spezielle Verfahren des Darmmanagements)
  • Grundlagen der Ernährung im Zusammenhang mit der gesunden Darmfunktion
  • Prozess des Diagnostizierens, Planens und Evaluierens von Kontinenzproblemen des Darms
  • Hilfsmitteleinsatz bei Darmfunktionsstörungen
  • Chirurgische Interventionen am Darm
  • Arbeit mit Fallbeispielen
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte
Sonstiges:

Beide Expertenseminare sind Teil einer aus 6 Modulen und einem Refresher-Modul bestehenden Qualifikation, an deren Ende das Zertifikat „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“ steht. Die Module bauen aufeinander auf, können aber auch als einzelne Fortbildungen gebucht werden.

Registriert beruflich Pflegende können 14 Fortbildungspunkte geltend machen.

Das Seminar entspricht dem Modul 4 der Weiterbildung „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“

Das Zertifikat „Pflegeexpertin/-experte für Kontinenzförderung“ wird nach Absolvierung der entsprechenden Module und der erfolgreichen Erstellung einer Fallarbeit (Falldarstellung und -bearbeitung) erteilt.

Die Seminare werden in Kooperation mit der PAUL HARTMANN AG und dem DBfK SĂĽdwest e.V. durchgefĂĽhrt.


Fragen der Kontinenzerhaltung oder Inkontinenz sind noch immer ein weitgehend tabuisiertes Thema. Professionelle Pflege ist mehr denn je mit der Notwendigkeit konfrontiert, alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln, um die Lebensqualität Betroffener zu erhalten und zu fördern.

Grundlage für das Seminar Expertenwissen „Blase“ ist der Nationale Expertenstandard „Kontinenzförderung in der Pflege“ des DNQP (2014). Es baut auf das Fachseminar „Fachkraft für Kontinenzförderung“ auf.
Das Seminar Expertenwissen „Darm“ kann auch ohne Voraussetzungen gebucht werden.

Die Seminare befähigen dazu, Frauen und Männer mit Problemen der Stuhl- und/oder Harnkontinenz in allen Stadien des Erwachsenenalters sowie mit speziellen krankheitsbedingten Anforderungen umfassend und problemlösungsorientiert zu beraten, zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus können Sie Aufgaben als Multiplikatoren

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

24.09.2018 - 14.11.2018

Wundexperte ICW/TĂśV pers.Cert.

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Basisseminar Wundexperte ICW/TÜV pers.Cert. zeigt Möglichkeiten auf, die Wundbehandlung zu optimieren, den Therapieverlauf zu verkürzen, dem Entstehen chronischer Wunden vorzubeugen und damit die Lebensqualität der Patienten bei gleichzeitiger Kostensenkung zu verbessern.
Im Seminar werden die Grundlagen zur sachgerechten Versorgung chronischer Wunden vermittelt. Die Ausbildung zum Wundexperten entspricht den curricularen Anforderungen der Initative chronische Wunden.

Die Fortbildung umfasst 48 Stunden Unterricht und 16 Stunden Hospitation. Sie endet mit einer schriftlichen PrĂĽfung und dem Verfassen eines Hospitationsberichts.

Zielgruppe: exam.Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger, Altenpfleger, Ă„rzte, Medizinische Fachangestellte, Podologen, Diabetesberater, Apotheker, PTA

Termine:
24.09. - 27.09.2018 (Block 1)
08.10. - 10.10.2018 (Block 2)
14.11.2018 (PrĂĽfung)
Inhalte:
- Wundarten und Heilung
- Haut und Hautpflege
- Produktschulung
- Hygiene und Verbandswechsel
- Kompression
- Kriterien der Foto-/Wunddokumentation
- Wundantiseptik
- Medizinproduktegesetz
- Recht in der Wundversorgung
- Expertenstandards
- Schmerztherapie
- Kommunikation
Zielgruppe:
Ă„rzte, Pflege, MFA, Podologen, Diabetesberater, Apotheker, PTA, Physiotherapeuten mit Zusatzqualifikation Lymphtherapeut
Das Basisseminar Wundexperte ICW/TÜV pers.Cert. zeigt Möglichkeiten auf, die Wundbehandlung zu optimieren, den Therapieverlauf zu verkürzen, dem Entstehen chronischer Wunden vorzubeugen und damit die Lebensqualität der Patienten bei gleichzeitiger Kostensenkung zu verbessern.
Im Seminar werden die Grundlagen zur sachgerechten Versorgung chronischer Wunden vermittelt. Die Ausbildung zum Wundexperten entspricht den curricularen Anforderungen der Initative chronische Wunden.

Die Fortbildung umfasst 48 Stunden Unterricht und 16 Stunden Hospitation. Sie endet mit einer schriftlichen PrĂĽfung und dem Verfassen eines Hospitationsberichts.

Zielgruppe: exam.Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger, Altenpfleger, Ă„rzte, Medizinische Fachangestellte, Podologen, Diabetesberater, Apotheker, PTA

Termine:
24.09. - 27.09.2018 (Block 1)
08.10. - 10.10.2018 (Block 2)
14.11.2018
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus F, 1. OG, Seminarraum 2

 

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