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Ganz leicht passende Bildungsangebote suchen und finden.

 
Datum
Titel
Dist.
 
20.10.2018

Newborn Life Support Reanimationstraining

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Der Newborn Life Support Kurs ist ein standardisiertes Erstversorgungs- und Reanimationsprogramm speziell fĂĽr Neugeborene (newly born). Lebensrettende SofortmaĂźnahmen werden nach ERC-Richtlinien vermittelt.
Die Vorgehensweise beim Neugeborenen unterscheidet sich sehr von der bei Säuglingen und Kindern, weshalb es wichtig ist, genau diese Situation speziell zu trainieren.

Etwa 5-10 % aller Neugeborenen brauchen unterstĂĽtzende MaĂźnahmen. Um zu verhindern, dass aus dieser Situation eine Reanimation entsteht, gibt der Kurs Sequenzen vor, die eine Eskalation der Situation verhindern helfen.
Durch strukturiertes Training sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschult werden, sich auf die sich verändernde Situation einzustellen
Inhalte:
Peripartale Physiologie
NLS Sequenz
FrĂĽhgeburtlichkeit
Mekoniumaspiration
Hausgeburt
Nabelvenenkatheter
Intraossärer Zugang
Zielgruppe:
Ă„rzte / Pflege
Der Newborn Life Support Kurs ist ein standardisiertes Erstversorgungs- und Reanimationsprogramm speziell fĂĽr Neugeborene (newly born). Lebensrettende SofortmaĂźnahmen werden nach ERC-Richtlinien vermittelt.
Die Vorgehensweise beim Neugeborenen unterscheidet sich sehr von der bei Säuglingen und Kindern, weshalb es wichtig ist, genau diese Situation speziell zu trainieren.

Etwa 5-10 % aller Neugeborenen brauchen unterstĂĽtzende MaĂźnahmen. Um zu verhindern, dass aus dieser Situation eine Reanimation entsteht, gibt der Kurs Sequenzen vor, die eine Eskalation der Situation verhindern helfen.
Durch strukturiertes Training sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschult werden, sich auf die sich verändernde Situation
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus S (Kinder- und Frauenklinik)

22.10.2018 - 10.07.2019

Praxisanleiter/in (DKG)

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter setzen Zeichen für den Umgang mit Menschen, indem sie authentisch, empathisch und fachlich kompetent ihre Aufgaben wahrnehmen. Sie sind damit Vorbilder für berufliches Handeln. Sie verstehen Pflege und Anleitung als Beziehungsangebot und prägen so entscheidend berufliche und persönliche Entwicklung. Hierzu sind kommunikative und psychosoziale Kompetenzen unverzichtbar, welche in diesem Kursangebot einen besonderen Stellenwert einnehmen. Die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu evaluieren.
Inhalte:
Modul I: Grundlagen der Praxisanleitung anwenden
•Lernpsychologie, Lernstrategien, Lernformen
•Präsentationsmethoden
•Selbst- und Zeitmanagement
•Forschungsprozess und Evidence Based Nursing (EBN)
•Assessments und deren Gütekriterien
•Organisation, Methode, Prozess, Reflexion und Dokumentation der Anleitung
•Qualitätsmanagementmodelle

Modul II: Im Tätigkeitsfeld der Praxisanleitung professionell handeln
•Rollenverständnis und Aufgaben eines Praxisanleiters
•Grundlagen (pflege-)didaktischer Modelle und curriculare Konzepte
•Herausfordernde (Anleitungs-)Situationen, Lernberatung, Lernbiographie
•Grundlagen der Beurteilung und Bewertung
•Organisation, Durchführung und Dokumentation von Anleitungsprozessen und Prüfungen
Zielgruppe:
Zur Weiterbildung wird zugelassen, wer ĂĽber eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum
•Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegerin
•Altenpflegerin
•Operationstechnische / Anästhesietechnische Assistentin
•Notfallsanitäterin
•Hebamme oder Entbindungspfleger

verfügt und eine zu Beginn der Weiterbildung mindestens zweijährige Tätigkeit in einem der zuvor genannten Berufe nachweisen kann.
Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter setzen Zeichen für den Umgang mit Menschen, indem sie authentisch, empathisch und fachlich kompetent ihre Aufgaben wahrnehmen. Sie sind damit Vorbilder für berufliches Handeln. Sie verstehen Pflege und Anleitung als Beziehungsangebot und prägen so entscheidend berufliche und persönliche Entwicklung. Hierzu sind kommunikative und psychosoziale Kompetenzen unverzichtbar, welche in diesem Kursangebot einen besonderen Stellenwert einnehmen. Die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden, Anleitungen entsprechend dem allgemein anerkannten Stand berufspädagogischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu planen, durchzuführen und zu
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Kaiserswerther Diakonie, Bildungszentrum fĂĽr Gesundheitsfachberufe

40489 DĂĽsseldorf

Deutschland


Veranstaltungsort

DĂĽsseldorf

22.10.2018 - 26.10.2018

Fachkraft für Kontinenzförderung

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Das Thema Inkontinenz als medizinisches, pflegerisches und auch wirtschaftliches Problem nimmt zunehmend eine größere Rolle ein. Für einen professionellen Umgang mit dem Thema (vgl. Expertenstandard „Kontinenzförderung“) sind Spezialisten gefragt. Dieses Seminar vermittelt – mit besonderem Blick auf den älteren Menschen – theoretische und praktische Grundlagen zum Themenbereich Kontinenz sowie deren Transfer in die Praxis auf Basis des nationalen Expertenstandards "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege" (DNQP).

Inhalte:
  • Anatomische und physiologische Grundlagen der Miktion/Defäkation
  • Bedeutung der (In-)Kontinenz fĂĽr den Menschen
  • Inkontinenz-Anamnese und pflegerische Diagnostik
  • Risikofaktoren fĂĽr Harninkontinenz
  • Kontinenzfördernde Umgebung
  • Formen und Therapie der Harninkontinenz
  • Stuhlinkontinenz
  • Pflegerische Interventionen
  • Therapeutische Hilfen und Hilfsmittel
  • Wirtschaftliche Inkontinenzversorgung
  • Rechtliche Grundlagen zur Verordnung von Hilfsmitteln
  • Erstellen einer Kontinenz-Anamnese und Pflegeplanung
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte mit Berufserfahrung
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 16 Fortbildungspunkte geltend machen.

Zertifikat: "Fachkraft für Kontinenzförderung - Grundlagenwissen"

Das Thema Inkontinenz als medizinisches, pflegerisches und auch wirtschaftliches Problem nimmt zunehmend eine größere Rolle ein. Für einen professionellen Umgang mit dem Thema (vgl. Expertenstandard „Kontinenzförderung“) sind Spezialisten gefragt. Dieses Seminar vermittelt – mit besonderem Blick auf den älteren Menschen – theoretische und praktische Grundlagen zum Themenbereich Kontinenz sowie deren Transfer in die Praxis auf Basis des nationalen Expertenstandards "Förderung der Harnkontinenz in der Pflege"

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

22.10.2018

Geriatrische Versorgungsstrukturen - Schnittstellen und Vernetzung

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Geriatrie arbeitet präventiv, kurativ, rehabilitativ und palliativ. Dies erfordert sektorenübergreifendes interdisziplinäres Arbeiten mit guter Vernetzung aller Akteure. Wichtige Schnittstellen sind die Übergänge von ambulanter in stationäre und von kurativer in rehabilitative Versorgung sowie Transfers zwischen Geriatrie und Altenhilfebereich.

Wechsel der Versorgungsebene und Schnittstellenprobleme gefährden multimorbide ältere Menschen. Aufgabe der Geriatrie ist es, „sanfte“ sektorenübergreifende Übergänge sicherzustellen.

Das Seminar leitet durch den Versorgungsdschungel, benenntgeriatrische Versorgungsstrukturen, Schnittstellen und Schnittstellenprobleme. Praxisbeispiele zeigen, wie Vernetzung gelingt, und Schnittstellenprobleme gelöst werden können.

Inhalte:
  • Geriatriekonzepte und geriatrische Versorgungsstrukturen
  • VergĂĽtungsstrukturen
  • Zugangsvoraussetzungen (Screeninginstrumente)
  • Wichtige Schnittstellen und Schnittstellenprobleme
  • Vernetzung effektiv und effizient gestalten
  • Praxisbeispiele fĂĽr Vernetzung und Lösungen fĂĽr Schnittstellenprobleme
  • Möglichkeiten und Grenzen der sektorenĂĽbergreifenden Versorgung
Zielgruppe:
alle Mitarbeiter geriatrischer Zentren und Schwerpunkte, Pflegekräfte stationärer Einrichtungen und ambulanter Pflegedienste
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen.

Geriatrie arbeitet präventiv, kurativ, rehabilitativ und palliativ. Dies erfordert sektorenübergreifendes interdisziplinäres Arbeiten mit guter Vernetzung aller Akteure. Wichtige Schnittstellen sind die Übergänge von ambulanter in stationäre und von kurativer in rehabilitative Versorgung sowie Transfers zwischen Geriatrie und Altenhilfebereich.

Wechsel der Versorgungsebene und Schnittstellenprobleme gefährden multimorbide ältere Menschen. Aufgabe der Geriatrie ist es, „sanfte“ sektorenübergreifende Übergänge sicherzustellen.

Das Seminar leitet durch den Versorgungsdschungel, benenntgeriatrische Versorgungsstrukturen, Schnittstellen und Schnittstellenprobleme. Praxisbeispiele zeigen, wie Vernetzung gelingt, und Schnittstellenprobleme gelöst werden

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

23.10.2018 - 24.10.2018

Ernährung im Alter - sicher und patientenorientiert handeln

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Neben der ausreichenden Zufuhr von Kalorien und Flüssigkeit spielt die sichere Ernährung für die Prognose des Patienten bzw. Bewohners eine große Rolle.

Einerseits sind Essen und Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität. Andererseits können Komplikationen wie Schluckstörungen eine lebensbedrohliche Situatuation verursachen. Die kompetente und interdisziplinäre Einschätzung der Ernährungssituation sowie von Problemen bei der Nahrungsaufnahme verbessert die Prognose und hilft, sich im Spannungsfeld zwischen ausreichender und sicherer Ernährung zu orientieren.

Das Seminar befähigt, Risikopatienten und gefährdete Bewohner zu identifizieren sowie individuelle Strategien für ein sicheres und sinnvolles Ernährungsmanagement zu entwickeln.

Inhalte:
  • Expertenstandard Ernährungsmanagement
  • Physiologie der Nahrungsaufnahme
  • Körperhaltung und Schlucken
  • Einfluss von Wachheit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit
  • Klinische Aspirationszeichen/Komplikationen durch Aspiration
  • Diagnostik und Therapie (z.B. F.O.T.T., spezielle Kostformen)
  • Naso-gastrale Sonde und PEG
  • Mini Nutritional Assessment (MNA)
  • Sichere Nahrungsaufnahme im Alltag – Hilfsmittel und Tipps
  • Pflege von Mundraum und Zähnen
  • Dokumentation bei Trink-, Kau- und Schluckstörungen
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Neben der ausreichenden Zufuhr von Kalorien und Flüssigkeit spielt die sichere Ernährung für die Prognose des Patienten bzw. Bewohners eine große Rolle.

Einerseits sind Essen und Trinken ein wichtiges Stück Lebensqualität. Andererseits können Komplikationen wie Schluckstörungen eine lebensbedrohliche Situatuation verursachen. Die kompetente und interdisziplinäre Einschätzung der Ernährungssituation sowie von Problemen bei der Nahrungsaufnahme verbessert die Prognose und hilft, sich im Spannungsfeld zwischen ausreichender und sicherer Ernährung zu orientieren.

Das Seminar befähigt, Risikopatienten und gefährdete Bewohner zu identifizieren sowie individuelle Strategien für ein sicheres und sinnvolles Ernährungsmanagement zu

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

23.10.2018

PositionsunterstĂĽtzung und Transfer

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Lagerungen sind ein zentrales Thema in der Pflege.
Schematische Lagerungsrhythmen und unhandliche Lagerungsmaterialien bergen das Problem, die ohnehin begrenzte Beweglichkeit und Eigenverantwortung der Patientin zusätzlich einzuschränken. Wir versuchen daher, eine Lagerung als einen kreativen, bewegten Prozess zwischen Patientin und Pflegeperson zu gestalten. Die Betroffene soll ihren individuellen Bewegungsspielraum soweit als möglich erhalten und erweitern und in ihrer Eigenverantwortung und bestmöglichen Selbständigkeit bestärkt werden.
Wir sprechen deshalb von Positions- bzw. BewegungsunterstĂĽtzung.
Nach der Positionsveränderung von Patienten sind Transfers die zweithäufigste Pflegehandlung und dienen der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit. Dies beinhaltet jede Bewegung, jede Lageveränderung und jeden Transfer. Dagegen kann man den regungslos im Stuhl sitzenden Patient nicht als mobilisiert ansehen.
Inhalte:
Grundlagen der PositionsunterstĂĽtzung
Drei Phasen der kinästhetischen Mobilisation
Transfer - passiv, teilaktiv, aktiv
Sicheres Handling beim Transfer
Gezielter Einsatz von Hilfsmitteln
Zielgruppe:
Pflege
Sonstiges:
Bitte bequeme Kleidung, eine Wolldecke, evtl. warme Socken und Schreibmaterial mitbringen.
Lagerungen sind ein zentrales Thema in der Pflege.
Schematische Lagerungsrhythmen und unhandliche Lagerungsmaterialien bergen das Problem, die ohnehin begrenzte Beweglichkeit und Eigenverantwortung der Patientin zusätzlich einzuschränken. Wir versuchen daher, eine Lagerung als einen kreativen, bewegten Prozess zwischen Patientin und Pflegeperson zu gestalten. Die Betroffene soll ihren individuellen Bewegungsspielraum soweit als möglich erhalten und erweitern und in ihrer Eigenverantwortung und bestmöglichen Selbständigkeit bestärkt werden.
Wir sprechen deshalb von Positions- bzw. BewegungsunterstĂĽtzung.
Nach der Positionsveränderung von Patienten sind Transfers die zweithäufigste Pflegehandlung und dienen der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit. Dies beinhaltet jede Bewegung, jede Lageveränderung und jeden Transfer. Dagegen kann man den regungslos im Stuhl sitzenden Patient nicht als mobilisiert
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, D.0064

24.10.2018

Demenzkranke Menschen besser verstehen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Ein Symptom der Demenz ist die chronische Verwirrtheit. Ein verwirrter Mensch findet sich in der Welt nicht mehr zurecht und ist verunsichert. Deshalb ist es wichtig, ihm Sicherheit zu geben und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.
Ziel des Angebots ist es, im pflegerischen Umgang mit dem verwirrten alten Menschen sicherer zu werden.

Basismodul Psychiatriepflege.
Inhalte:
- Kennzeichen einer Demenzerkrankung
- Pflegerischer Umgang mit Demenzkranken bei Einschränkungen
in den Bereichen Pflegen und Kleiden, Essen und Trinken,
Schlafen und FĂĽr Sicherheit sorgen unter Einbeziehung der
Lebensgeschichte
- Kommunikation, Beziehungsgestaltung, Integrative Validation
Zielgruppe:
Pflege / Therapeuten
Ein Symptom der Demenz ist die chronische Verwirrtheit. Ein verwirrter Mensch findet sich in der Welt nicht mehr zurecht und ist verunsichert. Deshalb ist es wichtig, ihm Sicherheit zu geben und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.
Ziel des Angebots ist es, im pflegerischen Umgang mit dem verwirrten alten Menschen sicherer zu werden.

Basismodul
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, Seminarraum D.0064

24.10.2018

Basis-Reanimationstraining (BLS - Basic Life Support)

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Vor allem in akuten Notfallsituationen sind Sicherheit und Routine Voraussetzung für ein rasches, zielorientiertes Handeln. Eine regelmäßige Auffrischung der Kenntnisse und Fertigkeiten ist deshalb zwingend notwendig.
Die im Seminar erlangten Kenntnisse sind direkt in die Praxis ĂĽbertragbar und kommen so Ihren Patienten in der Akutsituation zu Gute.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an den Guidelines des European Resuscitation Council (ERC) von 2015.
Die Basisschulungen werden auch für externe Einrichtungen durchgeführt. Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des BBz.
Inhalte:
Theoretische Grundlagen der Wiederbelebung nach den ERC Richtlinien von 2015
Praktische Ăśbungen der BasismaĂźnahmen einer Reanimation (Basic life support) am Phantom
Zielgruppe:
Ă„rzte / Pflege / Therapeuten
Vor allem in akuten Notfallsituationen sind Sicherheit und Routine Voraussetzung für ein rasches, zielorientiertes Handeln. Eine regelmäßige Auffrischung der Kenntnisse und Fertigkeiten ist deshalb zwingend notwendig.
Die im Seminar erlangten Kenntnisse sind direkt in die Praxis ĂĽbertragbar und kommen so Ihren Patienten in der Akutsituation zu Gute.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an den Guidelines des European Resuscitation Council (ERC) von 2015.
Die Basisschulungen werden auch für externe Einrichtungen durchgeführt. Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, Hörsaal

24.10.2018

Legen einer VenenverweilkanĂĽle

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Legen einer VenenverweilkanĂĽle ist in der Regel Ă„rzten vorbehalten, kann jedoch an geschultes Fachpersonal delegiert werden.
In der Unterweisung werden die Teilnehmenden in die theoretischen und praktischen Grundlagen eingewiesen und die einzelnen Schritte des Legens einer Verweilkanüle erklärt und demonstriert.
Inhalte:
Theorie:
Grundlagen der Venenpunktion
Dienstanweisung des Klinikums
Mögliche Fehler und Gefahren und Erste Hilfe

Praxis:
Praktische Ăśbungen am Phantomarm:
Praktische Unterweisung beim Legen einer VenenverweilkanĂĽle
Zielgruppe:
Pflege
Das Legen einer VenenverweilkanĂĽle ist in der Regel Ă„rzten vorbehalten, kann jedoch an geschultes Fachpersonal delegiert werden.
In der Unterweisung werden die Teilnehmenden in die theoretischen und praktischen Grundlagen eingewiesen und die einzelnen Schritte des Legens einer Verweilkanüle erklärt und
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus C, Raum C.177 (Simulationsraum)

25.10.2018 - 26.10.2018

Mobilität und Sturz im Alter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Bewegung, Sturzrisiko, Sturzfolgen, Sturzprophylaxe

Wenn ältere Menschen wiederholt oder häufiger als bisher stürzen, dann ist das oft Ausdruck davon, dass etwas nicht stimmt. Die Kräfte schwinden, das Gleichgewicht gerät ins Wanken, man wird „hinfällig“.

Zuerst kommt es zu wiederholten Stürzen, irgendwann oft zur Schenkelhalsfraktur und zur Pflegebedürftigkeit. Stürze und Knochenbrüche im höheren Alter markieren nicht selten den Beginn der letzten Lebensphase.

Aber die gute Nachricht ist: man kann etwas dagegen tun! Auch die Pflege hat hier eine wichtige Aufgabe zu leisten.

Inhalte:

Fakten zu Stürzen und Sturzfolgen im höheren Lebensalter

  • Risikofaktoren fĂĽr StĂĽrze
  • Sturz oder Synkope?
  • Warum verletzen sich ältere Menschen so häufig beim Sturz?
  • Erkennen von Risikopersonen
  • MaĂźnahmen zur Sturzprophylaxe - Mobilität oder Sicherheit? Mobilität und Sicherheit
  • Trainingsformen

Das Vorgehen nach Expertenstandard

  • Standardisierte Risikobeurteilung – Gleichgewichts- und Ganganalyse, Assessment
  • Von der Risikobeurteilung zum individuellen MaĂźnahmenplan
  • Training von Kraft, Gleichgewicht und Koordination
  • Hilfsmittelversorgung

Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Bewegung, Sturzrisiko, Sturzfolgen, Sturzprophylaxe

Wenn ältere Menschen wiederholt oder häufiger als bisher stürzen, dann ist das oft Ausdruck davon, dass etwas nicht stimmt. Die Kräfte schwinden, das Gleichgewicht gerät ins Wanken, man wird „hinfällig“.

Zuerst kommt es zu wiederholten Stürzen, irgendwann oft zur Schenkelhalsfraktur und zur Pflegebedürftigkeit. Stürze und Knochenbrüche im höheren Alter markieren nicht selten den Beginn der letzten Lebensphase.

Aber die gute Nachricht ist: man kann etwas dagegen tun! Auch die Pflege hat hier eine wichtige Aufgabe zu

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

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Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

 

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