Dranbleiben: fachlich, methodisch, menschlich.
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Datum
Titel
Dist.
 
08.06.2018

Wissenschaftliches Arbeiten

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Der Umgang mit „Wissenschaft“ gewinnt auch im normalen Berufsalltag immer mehr an Bedeutung. Sich schriftlich präzise mitzuteilen und sich auf Quellen gesicherter Erkenntnisse zu berufen, ist Teil dieser „Schreib- bzw. Berichterstattungskompetenzen“.

In diesem Seminar werden erste Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Texten vermittelt, die dazu dienen zu verstehen, wie „Wissenschaft tickt“, diese aus „ihrer Erhabenheit gegenüber dem Alltag“ herauszuholen und als Beweisgrundlage für die Gestaltung eigenen beruflichen Handelns nutzbar zu machen.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen, geriatrischen und gerontologischen Themen.

Inhalte:
  • Aufgaben und Ziele der Pflegeforschung
  • Wissenschaftswissen – Alltagswissen
  • Der Forschungsprozess
  • Forschungsfragen und Pflegepraxis
  • Forschungsschulen und ihre Methoden
  • Recherche und Analyse von Forschungsliteratur
  • Regeln zur Erstellung wissenschaftlich gestĂĽtzter Texte (Facharbeiten, Artikel, Vorträge)
  • Aufbau von PrĂĽfungsarbeiten
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, interessierte Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 8 Fortbildungspunkte geltend machen.

Der Umgang mit „Wissenschaft“ gewinnt auch im normalen Berufsalltag immer mehr an Bedeutung. Sich schriftlich präzise mitzuteilen und sich auf Quellen gesicherter Erkenntnisse zu berufen, ist Teil dieser „Schreib- bzw. Berichterstattungskompetenzen“.

In diesem Seminar werden erste Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Texten vermittelt, die dazu dienen zu verstehen, wie „Wissenschaft tickt“, diese aus „ihrer Erhabenheit gegenüber dem Alltag“ herauszuholen und als Beweisgrundlage für die Gestaltung eigenen beruflichen Handelns nutzbar zu machen.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen, geriatrischen und gerontologischen

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

08.06.2018 - 28.09.2018

Pflegeforschung und Pflegepraxis

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Auch in der Pflegepraxis wird es immer wichtiger, aktuelle Erkenntnisse in den Alltag einzubinden, um die Pflegequalität zu erhöhen und neue Standards umzusetzen. Die Flut der Publikationen ist groß, das schnelle Zurechtfinden sehr schwer. Ziel des Seminars ist es, die für die eigene Praxis relevanten Forschungsergebnisse und Publikationen ausfindig zu machen und diese auch auf Ihre Qualität und Güte hin zu bewerten. Das berufliche Handeln wird anhand der neuen Erkenntnisse reflektiert und beweisgestützt untermauert.

Inhalte:

Pflegeforschung und wissenschaftliches Arbeiten (Teil 1):

  • Aufgaben und Ziele der Pflegeforschung
  • Wissenschaftswissen – Alltagswissen
  • Der Forschungsprozess
  • Forschungsfragen und Pflegepraxis
  • Forschungsschulen und ihre Methoden
  • Recherche und Analyse von Forschungsliteratur
  • Regeln zur Erstellung wissenschaftlich gestĂĽtzter Texte (Facharbeiten, Artikel, Vorträge)
  • Vorbereitung auf die Lernaufgabe

Lernaufgabe Nach dem ersten Teil erhalten Sie eine konkrete Aufgabe, sich mit wissenschaftlichen Texten intensiv zu beschäftigen und diese zu bewerten. Ihre Ergebnisse werden in Teil 2 besprochen. Planen Sie sich für diese Aufgabe ca. 24 Stunden ein.

Evidence based Nursing und Pflegepraxis (Teil 2):

  • BeweisgestĂĽtzte Pflege – Evidence based Nursing (EBN)
  • Diskussion unterschiedlicher Forschungsliteratur
  • Reflexion der eigenen Pflegepraxis
  • Transfer in die eigene Pflegepraxis

Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, interessierte Berufsgruppen
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Das Seminar entspricht dem Modul 5 der Weiterbildung „Pflegeexperte/-in für Kontinenzförderung“ und bereitet auf die Fallarbeit vor.

Auch in der Pflegepraxis wird es immer wichtiger, aktuelle Erkenntnisse in den Alltag einzubinden, um die Pflegequalität zu erhöhen und neue Standards umzusetzen. Die Flut der Publikationen ist groß, das schnelle Zurechtfinden sehr schwer. Ziel des Seminars ist es, die für die eigene Praxis relevanten Forschungsergebnisse und Publikationen ausfindig zu machen und diese auch auf Ihre Qualität und Güte hin zu bewerten. Das berufliche Handeln wird anhand der neuen Erkenntnisse reflektiert und beweisgestützt

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

11.06.2018 - 13.06.2018
12 Punkte
Registrierung beruflich Pflegender GmbH

Basale Stimulation® - Basiskurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Der Sonderpädagoge Andreas Fröhlich entwickelte in den 70er Jahren das pädagogische Konzept der Basalen Stimulation, um schwerstbehinderte Kinder zu fördern. Die Dipl.-Pädagogin und Krankenschwester Christel Bienstein übertrug dieses Konzept auf die Pflege von Menschen, deren Kommunikation und Aktivität kurz- oder langfristig schwer beeinträchtigt sind.

„Pflege und Förderung bemühen sich gemeinsam, die körperlichen, emotionalen und geistigen Grundbedürfnisse so zu befriedigen, dass das Individuum im Austausch mit seiner dinglichen und menschlichen Umwelt mit größtmöglicher Autonomie seine Entwicklung in Gang halten kann“ (Bienstein und Fröhlich, 1997).
Besonders demente Menschen haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da sie häufig beispielsweise unter Sinnestäuschungen leiden. Untersuchungen zeigen, dass durch Basale Stimulation eine Stabilisierung der psycho-emotionalen Befindlichkeit und eine verbesserte Koordination und Wachheit erreicht wird.

Das Seminar vermittelt Kenntnisse, wie auf Grundlage der Basalen Stimulation Demenzkranken eindeutig und unterstĂĽtzend begegnet werden kann.
Inhalte:
• Therapeutischer Ansatz der Basalen Stimulation
• Erlebniswelt Demenzkranker
• Basal stimulierende Pflegehandlungen für Demenzkranke
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte, Therapeut / innen, Psycholog/innen, Sozialberufe, Interessierte
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer
24 Fortbildungspunkte

Registrierung beruflich Pflegender
Identnummer 20090738
12 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar
Der Sonderpädagoge Andreas Fröhlich entwickelte in den 70er Jahren das pädagogische Konzept der Basalen Stimulation, um schwerstbehinderte Kinder zu fördern. Die Dipl.-Pädagogin und Krankenschwester Christel Bienstein übertrug dieses Konzept auf die Pflege von Menschen, deren Kommunikation und Aktivität kurz- oder langfristig schwer beeinträchtigt sind.

„Pflege und Förderung bemühen sich gemeinsam, die körperlichen, emotionalen und geistigen Grundbedürfnisse so zu befriedigen, dass das Individuum im Austausch mit seiner dinglichen und menschlichen Umwelt mit größtmöglicher Autonomie seine Entwicklung in Gang halten kann“ (Bienstein und Fröhlich, 1997).
Besonders demente Menschen haben Schwierigkeiten, sich in der Welt zurecht zu finden, da sie häufig beispielsweise unter Sinnestäuschungen leiden. Untersuchungen zeigen, dass durch Basale Stimulation eine Stabilisierung der psycho-emotionalen Befindlichkeit und eine verbesserte Koordination und Wachheit erreicht wird.

Das Seminar vermittelt Kenntnisse, wie auf Grundlage der Basalen Stimulation Demenzkranken eindeutig und unterstĂĽtzend begegnet werden
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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

12.06.2018 - 21.06.2018

Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten nach vfdb 12-09/01:2014-11

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Nach der ĂĽberarbeiteten vfdb 12-09/01:2014-11 dĂĽrfen Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder gleichwertiger Ausbildung und Besuch eines Lehrgangs mit 64 Lerneinheiten (mit nicht mehr als 10 Einheiten pro Schulungstag) als Brandschutzbeauftragter bestellt werden.

Der Lehrgang besteht jeweils aus zwei Teilen.

Neukundenrabatt von 10% fĂĽr die erste Anmeldung
Treuerabatt von 15% ab der dritten Anmeldung

Inhouse Schulung:
Auf Wunsch fĂĽhren wir diese Schulung speziell fĂĽr Ihr Unternehmen auch als Inhouse Veranstaltung durch. Unsere Experten entwickeln ein Weiterbildungskonzept, das genau auf die Erfordernisse Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter abgestimmt ist. Sprechen Sie uns an!

Lehrgangszeiten:
Der erste Schulungstag beginnt ca. 10:00 Uhr, der letzte Schulungstag endet ca. gegen 17:00 Uhr.

Der Verband fĂĽr Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) hat diesen Lehrgang mit drei Punkten im Bereich Arbeitsschutz und mit vier Punkten im Bereich Brandschutz bewertet.

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte und Mitarbeiter, die im Unternehmen die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten übernehmen sollen.

Themenschwerpunkte:
Rechtliche Grundlagen
- Grundlagen und Ziele des Brandschutzes, Brandschutzrecht
- Verantwortung fĂĽr den Brandschutz im Betrieb
- Aufgaben und Stellung des Brandschutzbeauftragten
- Brandschutzrecht: - Vorschriften, Bestimmungen, Regelwerke, Normen

Brandlehre
- Chemisch-physikalische Grundlagen des Brennens und Löschens

Brand- und Explosionsgefahren
- Brandrisiken innerhalb des Betriebes
- Gefährdung von Personen
- Besondere Gefährdungen
- Auwahl geeigneter BrandschutzmaĂźnahmen

Baulicher Brandschutz
- Bauordnungen der Lander, Sonderbauverordnungen, Technische Baubestimmungen
- DIN 4102 bzw. EN Normen
- Industriebaurichtlinie
- Brandabschnitte
- Baustoffe und Bauteile
- Flucht- und Rettungswege
- Flächen für die Feuerwehr
- Löschwasserversorgung
- Planung und Bewertung baulicher Anlagenunter Gesichtspunkten des Brandschutzes

Anlagentechnischer Brandschutz
- Brand- und Gefahrenmeldeanlagen
- Ortsfeste Feuerlöschanlagen
- Rauch- und Wämeabzugsanlagen
- Instandhaltung
- Löschwasserrückhaltung

Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung
- Tragbare Feuerlöschgeräte
- Fahrbare Feuerlöschgeräte
- Wandhydranten
- Speziallöschgeräte
- Instandhaltung

Brand- und Explosionsgefahren
- Brandrisiken
- Gefährdung von Personen

Organisatorischer Brandschutz und Brandschutzmanagement
Gefährdungsbeurteilungen/Risikobewertung
- Brandschutzkonzept
- BrandschutzmaĂźnahmen
- Integration von Brandschutz in der betrl. Organisation
- Beurteilung von Brandschutzkonzepten
- Übung Gefährdungsbeurteilungen
- Soziale Kompetenz, Didaktik, Methode und Medienkompetenz fĂĽr Ausbildung und Unterweisung

Behörden, Feuerwehren und Versicherern
- Zuständige Behörden und deren Aufgaben
- Aufgaben, Arten und Leistungsvermögen von Feuerwehren
- Abwehrender Brandschutz
- Löschwasserversorgung, Löschwasserrückhaltung
- Aufgaben und Leistungen der Versicherer
- Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehr und Versicherern

Schriftliche und mündliche Abschlussprüfung gemäß Kapitel 5

Zertifikate:
Teilnahmezertifikat der concada GmbH
Nach der ĂĽberarbeiteten vfdb 12-09/01:2014-11 dĂĽrfen Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder gleichwertiger Ausbildung und Besuch eines Lehrgangs mit 64 Lerneinheiten (mit nicht mehr als 10 Einheiten pro Schulungstag) als Brandschutzbeauftragter bestellt werden.

Der Lehrgang besteht jeweils aus zwei Teilen.

Neukundenrabatt von 10% fĂĽr die erste Anmeldung
Treuerabatt von 15% ab der dritten Anmeldung

Inhouse Schulung:
Auf Wunsch fĂĽhren wir diese Schulung speziell fĂĽr Ihr Unternehmen auch als Inhouse Veranstaltung durch. Unsere Experten entwickeln ein Weiterbildungskonzept, das genau auf die Erfordernisse Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter abgestimmt ist. Sprechen Sie uns an!

Lehrgangszeiten:
Der erste Schulungstag beginnt ca. 10:00 Uhr, der letzte Schulungstag endet ca. gegen 17:00 Uhr.

Der Verband fĂĽr Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI) hat diesen Lehrgang mit drei Punkten im Bereich Arbeitsschutz und mit vier Punkten im Bereich Brandschutz bewertet.

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte und Mitarbeiter, die im Unternehmen die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten übernehmen sollen.

Themenschwerpunkte:
Rechtliche Grundlagen
- Grundlagen und Ziele des Brandschutzes, Brandschutzrecht
- Verantwortung fĂĽr den Brandschutz im Betrieb
- Aufgaben und Stellung des Brandschutzbeauftragten
- Brandschutzrecht: - Vorschriften, Bestimmungen, Regelwerke, Normen

Brandlehre
- Chemisch-physikalische Grundlagen des Brennens und Löschens

Brand- und Explosionsgefahren
- Brandrisiken innerhalb des Betriebes
- Gefährdung von Personen
- Besondere Gefährdungen
- Auwahl geeigneter BrandschutzmaĂźnahmen

Baulicher Brandschutz
- Bauordnungen der Lander, Sonderbauverordnungen, Technische Baubestimmungen
- DIN 4102 bzw. EN Normen
- Industriebaurichtlinie
- Brandabschnitte
- Baustoffe und Bauteile
- Flucht- und Rettungswege
- Flächen für die Feuerwehr
- Löschwasserversorgung
- Planung und Bewertung baulicher Anlagenunter Gesichtspunkten des Brandschutzes

Anlagentechnischer Brandschutz
- Brand- und Gefahrenmeldeanlagen
- Ortsfeste Feuerlöschanlagen
- Rauch- und Wämeabzugsanlagen
- Instandhaltung
- Löschwasserrückhaltung

Handbetätigte Geräte zur Brandbekämpfung
- Tragbare Feuerlöschgeräte
- Fahrbare Feuerlöschgeräte
- Wandhydranten
- Speziallöschgeräte
- Instandhaltung

Brand- und Explosionsgefahren
- Brandrisiken
- Gefährdung von Personen

Organisatorischer Brandschutz und Brandschutzmanagement
Gefährdungsbeurteilungen/Risikobewertung
- Brandschutzkonzept
- BrandschutzmaĂźnahmen
- Integration von Brandschutz in der betrl. Organisation
- Beurteilung von Brandschutzkonzepten
- Übung Gefährdungsbeurteilungen
- Soziale Kompetenz, Didaktik, Methode und Medienkompetenz fĂĽr Ausbildung und Unterweisung

Behörden, Feuerwehren und Versicherern
- Zuständige Behörden und deren Aufgaben
- Aufgaben, Arten und Leistungsvermögen von Feuerwehren
- Abwehrender Brandschutz
- Löschwasserversorgung, Löschwasserrückhaltung
- Aufgaben und Leistungen der Versicherer
- Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehr und Versicherern

Schriftliche und mündliche Abschlussprüfung gemäß Kapitel 5

Zertifikate:
Teilnahmezertifikat der concada
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concada GmbH

53225 Bonn

Deutschland


Veranstaltungsort

Radisson Blu Hotel Dortmund An der BuschmĂĽhle 1 44139 Dortmund

13.06.2018

Herausfordernde Lernende

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
PraxisanleiterInnen und SchülerInnen sind Persönlichkeiten mit eigenen Vorstellungen, Wünschen und Grenzen. In der Anleitesituation kommen diese Gegensätze immer wieder zum Vorschein. Oft resultieren Konflikte aus diesen „schwierigen Anleitesituationen“,die im alltäglichen Umgang miteinander, im Beurteilungs- oder Kritikgespräch zutage treten.
Inhalte:
1. Einstieg und RĂĽckblick
• Kurzvorstellungen und Erwartungen
• Sammlung „anspruchsvoller Anleitungssituationen“
2. Grundlagen Kommunikation in der Praxisanleitung
• Situation heikler Gesprächs-situationen
• Bezugskontakt
3. Subjektive Theorien
• Definition
• Erkennungszeichen
4. Emotionsarbeit
• Definitionen und 7 Arten
• Umsetzung im Alltag der Praxisanleitung Mitteilen von negativen Nachrichten
5. Tools und Arbeit an den Fallbeispielen
• Umgang mit herausfordernden Lernenden
• Lernenden Inselmodell
• Konflikteskalation
6. Auswertung
• Mündliches und schriftliches Feedback


Zielgruppe:
Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter
PraxisanleiterInnen und SchülerInnen sind Persönlichkeiten mit eigenen Vorstellungen, Wünschen und Grenzen. In der Anleitesituation kommen diese Gegensätze immer wieder zum Vorschein. Oft resultieren Konflikte aus diesen „schwierigen Anleitesituationen“,die im alltäglichen Umgang miteinander, im Beurteilungs- oder Kritikgespräch zutage treten.
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Evang. Bildungszentrum fĂĽr Gesundheitsberufe gGmbH

70191 Stuttgart

Deutschland


Veranstaltungsort

Evang. Bildungszentrum fĂĽr Gesundheitsberufe NordbahnhofstraĂźe 131, 70191 Stuttgart

14.06.2018 - 15.06.2018

Integrative Validation (IVA) nach Richard® - Grundkurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress nimmt.

Inhalte:
  • Verstehen/Verständnis des Phänomens „Verwirrtheit“
  • Erlernen konkreten Umgangs mit „Verwirrten“ (z. B. bei Angst, Wut …)
  • Rahmenbedingungen der IVA (z. B. Rituale, Betreuungskonzepte)
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Psycholog/innen, Pädagogische Berufe, Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Angehörige, Interessierte, die beruflich oder privat Kontakt mit demenzkranken Menschen haben (auch Ehrenamtliche)
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Dieser Kurs ergibt in Verbindung mit einem Grundlagenseminar zum Thema Demenz (2 Tage) die A-Zertifizierung, die Teilnahmevoraussetzung fĂĽr Aufbaukurse in IVA ist.

Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

14.06.2018 - 15.06.2018

Integrative Validation (IVA) nach Richard® - Grundkurs

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress nimmt.

Inhalte:
  • Verstehen/Verständnis des Phänomens „Verwirrtheit“
  • Erlernen konkreten Umgangs mit „Verwirrten“ (z. B. bei Angst, Wut …)
  • Rahmenbedingungen der IVA (z. B. Rituale, Betreuungskonzepte)
Zielgruppe:
Pflegekräfte, Psycholog/innen, Pädagogische Berufe, Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Angehörige, Interessierte, die beruflich oder privat Kontakt mit demenzkranken Menschen haben (auch Ehrenamtliche)
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

FĂĽr Heilmittelerbringer 16 Fortbildungspunkte

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Dieser Kurs ergibt in Verbindung mit einem Grundlagenseminar zum Thema Demenz (2 Tage) die A-Zertifizierung, die Teilnahmevoraussetzung fĂĽr Aufbaukurse in IVA ist.


Die Betreuung und Begleitung von an Demenz erkrankten „verwirrten“ älteren Menschen gehört zu den anspruchsvollsten und auch schwierigsten Aufgaben. Problematisch im Umgang mit Demenzkranken und deren Verwirrtheit ist es, dass ihre Sicht und Erlebensweise für das Gegenüber schwer verständlich und nachvollziehbar ist. Betreuende und Angehörige fragen sich: Was geht in diesen Menschen vor? Was wollen sie ausdrücken, was kann ich tun, wie reagiere ich geschickt, wie kann ich konkret mit der Verwirrtheit umgehen? Die Integrative Validation (IVA) ist einerseits eine individuelle Arbeitshaltung und andererseits ein Interventionsansatz, der sich an der ganz persönlichen Sicht und Erlebnisweise der „verwirrten“ Älteren orientiert.

Integrativ zu validieren heißt, den Betreffenden dort aufzusuchen, wo er sich befindet und ihm in seiner „verwirrten Welt“ zu begegnen. Durch die Begleitung des Menschen in seinen Stimmungen und Gefühlen kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die Erkrankten und Betreuer/innen ein wertschätzendes und geborgenes Zusammenleben ermöglicht sowie Angst und Stress

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

14.06.2018

Reanimation im Säuglings- und Kleinkindesalter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Seminar bietet Ihnen folgende Inhalte:
- Ursachen des Herz- Kreislaufstillstandes im Kindesalter
- Anatomische und physiologische Besonderheiten im Säuglings- und Kleinkindesalter
- ABC-Regeln
- Medikamente, Dosierungen und Richtlinien zum VerdĂĽnnen der Medikamente
- Intravenöse Zugangswege und intraossäre Infusion
- Praktische Ăśbungen am Phantom unter Anleitung
Inhalte:
Ursachen des Herz-Kreislaufstillstandes im Kindesalter
Anatomische und physiologische Besonderheiten im Säuglings- und Kleinkindesalter
ABC-Regeln
Medikamente, Dosierungen und Richtlinien zum VerdĂĽnnen der Medikamente
Intravenöse Zugangswege und intraossäre Infusion
Praktische Ăśbungen am Phantom unter Anleitung
Zielgruppe:
Ă„rzte / Pflege / Therapeuten
Das Seminar bietet Ihnen folgende Inhalte:
- Ursachen des Herz- Kreislaufstillstandes im Kindesalter
- Anatomische und physiologische Besonderheiten im Säuglings- und Kleinkindesalter
- ABC-Regeln
- Medikamente, Dosierungen und Richtlinien zum VerdĂĽnnen der Medikamente
- Intravenöse Zugangswege und intraossäre Infusion
- Praktische Ăśbungen am Phantom unter
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Zentrum fĂĽr Kinder und Frauen, EG, Seminarraum

15.06.2018 - 17.06.2018

Manuelle Schlucktherapie - Kurs 1

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie Übungen für die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert vermittelt.

Inhalte:
  • Posturale Kontrolle
  • Anatomie und Biomechanik der Halswirbelsäule und Zungenbeinmuskulatur
  • Kopf-, Nacken-, SchultergĂĽrtelkoordination
  • Atmung
  • Mimik
  • Zungenmotorik
  • Schlucken als Sequenz
Zielgruppe:
Logopäd/innen, Ergotherapeut/innen, Physiotherapeut/innen, Ärztinnen/Ärzte
Sonstiges:
FĂĽr Heilmittelerbringer 22 Fortbildungspunkte

Der Kurs wird in Kooperation mit der N.A.P.-Akademie angeboten.

Die Manuelle Schlucktherapie untersucht und befasst sich systematisch mit allen Methoden und Techniken der Schluckrehabilitation, bei denen die Hände der Therapeuten zum Einsatz kommen.

Ursache von Schluck-, Stimm- und Sprechstörungen bei den meisten Betroffenen ist eine eingeschränkte Beweglichkeit von Muskeln, Nerven, Gelenken oder des Bindegewebes. Grund dafür sind Operationen, neurologische Erkrankungen oder Verletzungen infolge von Unfällen. Um in diesen Fällen die Biomechanik zu optimieren, die notwendige Elastizität wiederherzustellen und die posturale Kontrolle zu reorganisieren, kommen in der Manuellen Schlucktherapie mobilisierende Techniken, verbale und manuelle Anleitungen sowie Übungen für die Atem-Schluck-Koordination, die Nahrungsaufnahme und Schutzreaktionen zum Einsatz. Die therapeutischen Griffe werden in Alltagsaktivitäten integriert, so dass Betroffene lernen, selbst zu handeln – statt nur "be-“handelt zu werden. Die Kursinhalte werden praxisorientiert

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

18.06.2018 - 19.06.2018

Depressionen im Alter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
2-tägige Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte
Inhalte:
Die Teilnehmenden lernen, das Krankheitsbild der Depression erkennen
und einschätzen zu können und angemessene Ansätze für die Begleitung
und UnterstĂĽtzung der Betroffenen bedarfslagenorientiert
umsetzen zu können.
– Ursachen der Depression
– Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern
– Auswirkungen und Herausforderungen
– Möglichkeiten der Intervention und Begleitung
– Kooperationspartner
– eigene Begrenzungen
Zielgruppe:
Alltagsbegleiter/-innen, Betreuungskräfte nach § 87 b und 45 b, Präsenzkräfte,
ehrenamtlich in der Pflege Tätige, Pflegekräfte
2-tägige Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte
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Akademie fĂĽr Pflege- und Sozialberufe

64295 Darmstadt

Deutschland


Veranstaltungsort

Akademie fĂĽr Pflege- und Sozialberufe, Mina-Rees-StraĂźe 6, 64295 Darmstadt

 

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