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Datum
Titel
Dist.
 
23.10.2018 - 24.10.2018

Ernährung im Alter - sicher und patientenorientiert handeln

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Neben der ausreichenden Zufuhr von Kalorien und Fl√ľssigkeit spielt die sichere Ern√§hrung f√ľr die Prognose des Patienten bzw. Bewohners eine gro√üe Rolle.

Einerseits sind Essen und Trinken ein wichtiges St√ľck Lebensqualit√§t. Andererseits k√∂nnen Komplikationen wie Schluckst√∂rungen eine lebensbedrohliche Situatuation verursachen. Die kompetente und interdisziplin√§re Einsch√§tzung der Ern√§hrungssituation sowie von Problemen bei der Nahrungsaufnahme verbessert die Prognose und hilft, sich im Spannungsfeld zwischen ausreichender und sicherer Ern√§hrung zu orientieren.

Das Seminar bef√§higt, Risikopatienten und gef√§hrdete Bewohner zu identifizieren sowie individuelle Strategien f√ľr ein sicheres und sinnvolles Ern√§hrungsmanagement zu entwickeln.

Inhalte:
  • Expertenstandard Ern√§hrungsmanagement
  • Physiologie der Nahrungsaufnahme
  • K√∂rperhaltung und Schlucken
  • Einfluss von Wachheit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsf√§higkeit
  • Klinische Aspirationszeichen/Komplikationen durch Aspiration
  • Diagnostik und Therapie (z.B. F.O.T.T., spezielle Kostformen)
  • Naso-gastrale Sonde und PEG
  • Mini Nutritional Assessment (MNA)
  • Sichere Nahrungsaufnahme im Alltag ‚Äď Hilfsmittel und Tipps
  • Pflege von Mundraum und Z√§hnen
  • Dokumentation bei Trink-, Kau- und Schluckst√∂rungen
Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

Neben der ausreichenden Zufuhr von Kalorien und Fl√ľssigkeit spielt die sichere Ern√§hrung f√ľr die Prognose des Patienten bzw. Bewohners eine gro√üe Rolle.

Einerseits sind Essen und Trinken ein wichtiges St√ľck Lebensqualit√§t. Andererseits k√∂nnen Komplikationen wie Schluckst√∂rungen eine lebensbedrohliche Situatuation verursachen. Die kompetente und interdisziplin√§re Einsch√§tzung der Ern√§hrungssituation sowie von Problemen bei der Nahrungsaufnahme verbessert die Prognose und hilft, sich im Spannungsfeld zwischen ausreichender und sicherer Ern√§hrung zu orientieren.

Das Seminar bef√§higt, Risikopatienten und gef√§hrdete Bewohner zu identifizieren sowie individuelle Strategien f√ľr ein sicheres und sinnvolles Ern√§hrungsmanagement zu

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

23.10.2018

Positionsunterst√ľtzung und Transfer

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Lagerungen sind ein zentrales Thema in der Pflege.
Schematische Lagerungsrhythmen und unhandliche Lagerungsmaterialien bergen das Problem, die ohnehin begrenzte Beweglichkeit und Eigenverantwortung der Patientin zusätzlich einzuschränken. Wir versuchen daher, eine Lagerung als einen kreativen, bewegten Prozess zwischen Patientin und Pflegeperson zu gestalten. Die Betroffene soll ihren individuellen Bewegungsspielraum soweit als möglich erhalten und erweitern und in ihrer Eigenverantwortung und bestmöglichen Selbständigkeit bestärkt werden.
Wir sprechen deshalb von Positions- bzw. Bewegungsunterst√ľtzung.
Nach der Positionsveränderung von Patienten sind Transfers die zweithäufigste Pflegehandlung und dienen der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit. Dies beinhaltet jede Bewegung, jede Lageveränderung und jeden Transfer. Dagegen kann man den regungslos im Stuhl sitzenden Patient nicht als mobilisiert ansehen.
Inhalte:
Grundlagen der Positionsunterst√ľtzung
Drei Phasen der kinästhetischen Mobilisation
Transfer - passiv, teilaktiv, aktiv
Sicheres Handling beim Transfer
Gezielter Einsatz von Hilfsmitteln
Zielgruppe:
Pflege
Sonstiges:
Bitte bequeme Kleidung, eine Wolldecke, evtl. warme Socken und Schreibmaterial mitbringen.
Lagerungen sind ein zentrales Thema in der Pflege.
Schematische Lagerungsrhythmen und unhandliche Lagerungsmaterialien bergen das Problem, die ohnehin begrenzte Beweglichkeit und Eigenverantwortung der Patientin zusätzlich einzuschränken. Wir versuchen daher, eine Lagerung als einen kreativen, bewegten Prozess zwischen Patientin und Pflegeperson zu gestalten. Die Betroffene soll ihren individuellen Bewegungsspielraum soweit als möglich erhalten und erweitern und in ihrer Eigenverantwortung und bestmöglichen Selbständigkeit bestärkt werden.
Wir sprechen deshalb von Positions- bzw. Bewegungsunterst√ľtzung.
Nach der Positionsveränderung von Patienten sind Transfers die zweithäufigste Pflegehandlung und dienen der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit. Dies beinhaltet jede Bewegung, jede Lageveränderung und jeden Transfer. Dagegen kann man den regungslos im Stuhl sitzenden Patient nicht als mobilisiert
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, D.0064

24.10.2018

Demenzkranke Menschen besser verstehen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Ein Symptom der Demenz ist die chronische Verwirrtheit. Ein verwirrter Mensch findet sich in der Welt nicht mehr zurecht und ist verunsichert. Deshalb ist es wichtig, ihm Sicherheit zu geben und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.
Ziel des Angebots ist es, im pflegerischen Umgang mit dem verwirrten alten Menschen sicherer zu werden.

Basismodul Psychiatriepflege.
Inhalte:
- Kennzeichen einer Demenzerkrankung
- Pflegerischer Umgang mit Demenzkranken bei Einschränkungen
in den Bereichen Pflegen und Kleiden, Essen und Trinken,
Schlafen und F√ľr Sicherheit sorgen unter Einbeziehung der
Lebensgeschichte
- Kommunikation, Beziehungsgestaltung, Integrative Validation
Zielgruppe:
Pflege / Therapeuten
Ein Symptom der Demenz ist die chronische Verwirrtheit. Ein verwirrter Mensch findet sich in der Welt nicht mehr zurecht und ist verunsichert. Deshalb ist es wichtig, ihm Sicherheit zu geben und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen.
Ziel des Angebots ist es, im pflegerischen Umgang mit dem verwirrten alten Menschen sicherer zu werden.

Basismodul
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, Seminarraum D.0064

24.10.2018

Basis-Reanimationstraining (BLS - Basic Life Support)

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Vor allem in akuten Notfallsituationen sind Sicherheit und Routine Voraussetzung f√ľr ein rasches, zielorientiertes Handeln. Eine regelm√§√üige Auffrischung der Kenntnisse und Fertigkeiten ist deshalb zwingend notwendig.
Die im Seminar erlangten Kenntnisse sind direkt in die Praxis √ľbertragbar und kommen so Ihren Patienten in der Akutsituation zu Gute.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an den Guidelines des European Resuscitation Council (ERC) von 2015.
Die Basisschulungen werden auch f√ľr externe Einrichtungen durchgef√ľhrt. Informationen erhalten Sie bei der Gesch√§ftsstelle des BBz.
Inhalte:
Theoretische Grundlagen der Wiederbelebung nach den ERC Richtlinien von 2015
Praktische Übungen der Basismaßnahmen einer Reanimation (Basic life support) am Phantom
Zielgruppe:
√Ąrzte / Pflege / Therapeuten
Vor allem in akuten Notfallsituationen sind Sicherheit und Routine Voraussetzung f√ľr ein rasches, zielorientiertes Handeln. Eine regelm√§√üige Auffrischung der Kenntnisse und Fertigkeiten ist deshalb zwingend notwendig.
Die im Seminar erlangten Kenntnisse sind direkt in die Praxis √ľbertragbar und kommen so Ihren Patienten in der Akutsituation zu Gute.
Die Inhalte des Seminars orientieren sich an den Guidelines des European Resuscitation Council (ERC) von 2015.
Die Basisschulungen werden auch f√ľr externe Einrichtungen durchgef√ľhrt. Informationen erhalten Sie bei der Gesch√§ftsstelle des
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, Hörsaal

24.10.2018

Legen einer Venenverweilkan√ľle

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das Legen einer Venenverweilkan√ľle ist in der Regel √Ąrzten vorbehalten, kann jedoch an geschultes Fachpersonal delegiert werden.
In der Unterweisung werden die Teilnehmenden in die theoretischen und praktischen Grundlagen eingewiesen und die einzelnen Schritte des Legens einer Verweilkan√ľle erkl√§rt und demonstriert.
Inhalte:
Theorie:
Grundlagen der Venenpunktion
Dienstanweisung des Klinikums
Mögliche Fehler und Gefahren und Erste Hilfe

Praxis:
Praktische √úbungen am Phantomarm:
Praktische Unterweisung beim Legen einer Venenverweilkan√ľle
Zielgruppe:
Pflege
Das Legen einer Venenverweilkan√ľle ist in der Regel √Ąrzten vorbehalten, kann jedoch an geschultes Fachpersonal delegiert werden.
In der Unterweisung werden die Teilnehmenden in die theoretischen und praktischen Grundlagen eingewiesen und die einzelnen Schritte des Legens einer Verweilkan√ľle erkl√§rt und
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus C, Raum C.177 (Simulationsraum)

25.10.2018 - 26.10.2018

Mobilität und Sturz im Alter

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:

Bewegung, Sturzrisiko, Sturzfolgen, Sturzprophylaxe

Wenn √§ltere Menschen wiederholt oder h√§ufiger als bisher st√ľrzen, dann ist das oft Ausdruck davon, dass etwas nicht stimmt. Die Kr√§fte schwinden, das Gleichgewicht ger√§t ins Wanken, man wird ‚Äěhinf√§llig‚Äú.

Zuerst kommt es zu wiederholten St√ľrzen, irgendwann oft zur Schenkelhalsfraktur und zur Pflegebed√ľrftigkeit. St√ľrze und Knochenbr√ľche im h√∂heren Alter markieren nicht selten den Beginn der letzten Lebensphase.

Aber die gute Nachricht ist: man kann etwas dagegen tun! Auch die Pflege hat hier eine wichtige Aufgabe zu leisten.

Inhalte:

Fakten zu St√ľrzen und Sturzfolgen im h√∂heren Lebensalter

  • Risikofaktoren f√ľr St√ľrze
  • Sturz oder Synkope?
  • Warum verletzen sich √§ltere Menschen so h√§ufig beim Sturz?
  • Erkennen von Risikopersonen
  • Ma√ünahmen zur Sturzprophylaxe - Mobilit√§t oder Sicherheit? Mobilit√§t und Sicherheit
  • Trainingsformen

Das Vorgehen nach Expertenstandard

  • Standardisierte Risikobeurteilung ‚Äď Gleichgewichts- und Ganganalyse, Assessment
  • Von der Risikobeurteilung zum individuellen Ma√ünahmenplan
  • Training von Kraft, Gleichgewicht und Koordination
  • Hilfsmittelversorgung

Zielgruppe:
Pflegekräfte
Sonstiges:
Registriert beruflich Pflegende können 10 Fortbildungspunkte geltend machen.

auch als Inhouse-Seminar buchbar

Bewegung, Sturzrisiko, Sturzfolgen, Sturzprophylaxe

Wenn √§ltere Menschen wiederholt oder h√§ufiger als bisher st√ľrzen, dann ist das oft Ausdruck davon, dass etwas nicht stimmt. Die Kr√§fte schwinden, das Gleichgewicht ger√§t ins Wanken, man wird ‚Äěhinf√§llig‚Äú.

Zuerst kommt es zu wiederholten St√ľrzen, irgendwann oft zur Schenkelhalsfraktur und zur Pflegebed√ľrftigkeit. St√ľrze und Knochenbr√ľche im h√∂heren Alter markieren nicht selten den Beginn der letzten Lebensphase.

Aber die gute Nachricht ist: man kann etwas dagegen tun! Auch die Pflege hat hier eine wichtige Aufgabe zu

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Agaplesion Akademie Heidelberg

69126 Heidelberg

Deutschland


Veranstaltungsort

Heidelberg, AGAPLESION AKADEMIE HEIDELBERG

25.10.2018 - 26.10.2018

Deeskalationsmanagement (Prodema)

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Das ProDeMa¬ģ-Stufenmodell
- Deeskalierende Arbeitsplatzgestaltung und Sicherheitshinweise
- Entstehungsbedingungen f√ľr vermeintlich aggressives Verhalten erkennen und ver√§ndern
- Grundlagen und Training der kommunikativen Deeskalation
- Patientenschonende Körperintervention bei Eigen- und Fremdgefährdung
- Kollegiale Ersthilfe nach √úbergriffen

Kurstermin: 25.10. - 26.10.2018
Inhalte:
Das ProDeMa-Stufenmodell
- Deeskalierende Arbeitsplatzgestaltung und Sicherheitshinweise
- Entstehungsbedingungen f√ľr vermeintlich aggressives Verhalten erkennen
und verändern
- Grundlagen und Training der kommunikativen Deeskalation
- Patientenschonende Körperintervention bei Eigen- und Fremdgefährdung
- Kollegiale Ersthilfe nach √úbergriffen
Zielgruppe:
√Ąrzte / Pflege / Therapeuten
Sonstiges:
Bitte bringen Sie f√ľr die praktischen √úbungen funktionsgerechte Kleidung und arbeitssicheres, geschlossenes Schuhwerk mit.

Die Teilnahme an einem Vertiefungstag ist verbindlicher Bestandteil dieses Seminars. Falls noch nicht geschehen, melden Sie sich bitte zeitnah f√ľr einen Vertiefungstag an!
Das ProDeMa¬ģ-Stufenmodell
- Deeskalierende Arbeitsplatzgestaltung und Sicherheitshinweise
- Entstehungsbedingungen f√ľr vermeintlich aggressives Verhalten erkennen und ver√§ndern
- Grundlagen und Training der kommunikativen Deeskalation
- Patientenschonende Körperintervention bei Eigen- und Fremdgefährdung
- Kollegiale Ersthilfe nach √úbergriffen

Kurstermin: 25.10. -
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus D, UG, BBz-Seminarraum D.0064

25.10.2018

Monitoring - √úberwachung kritisch Kranker

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Die apparative √úberwachung von kritisch kranken Patienten hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Pflege etabliert. In diesem Seminar wird ein √úberblick √ľber die M√∂glichkeiten, aber auch √ľber Grenzen und Fehlerquellen vermittelt.
Inhalte:
Monitoring vs. Krankenbeobachtung
3-Punkt-EKG: Interpretation und Fehlerquellen
Sauerstoffsättigung: Einsatzgebiet und Grenzen
Blutdruckmessung invasiv und non-invasiv
Zielgruppe:
Pflege (Intensivstationen, IMC, Notaufnahme)
Die apparative √úberwachung von kritisch kranken Patienten hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Pflege etabliert. In diesem Seminar wird ein √úberblick √ľber die M√∂glichkeiten, aber auch √ľber Grenzen und Fehlerquellen vermittelt.
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Bildungs- und Beratungszentrum am Städtischen Klinikum Karlsruhe

76133 Karlsruhe

Deutschland


Veranstaltungsort

Haus F, 1. OG, Seminarraum 1

05.11.2018 - 31.10.2019

Gepr√ľfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsf√∂rderung in Werkst√§tten f√ľr behinderte Menschen

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Fachkr√§fte zur Arbeits- und Berufsf√∂rderung wirken mit bei der Planung, Gestaltung und Durchf√ľhrung berufsbildender, lernf√∂rderlicher und arbeitsp√§dagogischer Ma√ünahmen f√ľr Menschen mit geistiger, seelischer oder k√∂rperlicher Behinderung. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung auf das Arbeitsleben vorzubereiten, zu begleiten und eine Teilhabe am Arbeitsleben zu erm√∂glichen. Es gilt Arbeitssituationen individuell anzupassen und weiterzuentwickeln.

Die Ausbildungsverantwortlichen legen Wert darauf, dass neben den erforderlichen Kenntnissen und Kompetenzen auch Anregungen zur persönlichen Weiterentwicklung der Teilnehmer gegeben werden und anthroposophische Grundlagenkenntnisse mit vermittelt werden.
Sonstiges:
Der Kurs ist nach AZAV zertifiziert und kann durch die Bundesagentur f√ľr Arbeit gef√∂rdert werden.
Fachkr√§fte zur Arbeits- und Berufsf√∂rderung wirken mit bei der Planung, Gestaltung und Durchf√ľhrung berufsbildender, lernf√∂rderlicher und arbeitsp√§dagogischer Ma√ünahmen f√ľr Menschen mit geistiger, seelischer oder k√∂rperlicher Behinderung. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung auf das Arbeitsleben vorzubereiten, zu begleiten und eine Teilhabe am Arbeitsleben zu erm√∂glichen. Es gilt Arbeitssituationen individuell anzupassen und weiterzuentwickeln.

Die Ausbildungsverantwortlichen legen Wert darauf, dass neben den erforderlichen Kenntnissen und Kompetenzen auch Anregungen zur persönlichen Weiterentwicklung der Teilnehmer gegeben werden und anthroposophische Grundlagenkenntnisse mit vermittelt werden.
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Camphill Ausbildungen gGmbH

88699 Frickingen

Deutschland

05.11.2018 - 07.11.2018

Basale Stimulation in der Pflege

[…]
Kurzbeschreibung
Beschreibung:
Welche Ziele verfolgen wir mit der Basalen Stimulation¬ģ ?
Das Konzept der Basalen Stimulation¬ģ wurde in der Heilp√§dagogik durch Prof. Dr. Andreas Fr√∂hlich entwickelt und von Christel Bienstein in der Pflege umgesetzt.
Die Basale Stimulation¬ģ bietet M√∂glichkeiten, Menschen mit ver√§nderter Wahrnehmung unter Einbezug aller Sinne zu begleiten und zu pflegen. Der zeitliche Aufwand in der Pflege ist dabei nicht zwangsl√§ufig gr√∂√üer als ohne die Ber√ľcksichtigungen des Konzepts der Basalen Stimulation¬ģ.
Mit Hilfe der Basalen Stimulation¬ģ werden Ressourcen erkannt und genutzt, Weiterentwicklung und Kommunikation erm√∂glicht.
Durch das Wechselspiel von Impuls geben und Reaktionen abwarten entsteht eine Kommunikation im Rahmen der Möglichkeiten des Betreuten. Der Patient bestimmt dadurch die Pflege mit. Er erhält den Eindruck, respektiert zu werden, er lernt zu vertrauen und erfährt seine eigene Wirksamkeit.
Inhalte:
Was sind die Inhalte?
Ôāß Definition und Hintergrund der Basalen
Stimulation¬ģ
Ôāß Auseinandersetzung mit Bewusstsein
und Wahrnehmung durch
Selbsterfahrung
Ôāß Verbale und nonverbale Kommunikation
Ôāß Ber√ľhrung
Ôāß Bewegung und Lagerung
Zielgruppe:
Wen sprechen wir an?
Pflegende aller Bereiche
TherapeutInnen
Pflegende Angehörige
Sonstiges:
Abschluss
Zertifikat des Internationalen F√∂rdervereins Basale Stimulation¬ģ e.V. und der Parit√§tischen Schulen f√ľr soziale Berufe gGmbH

Kursdauer
Der Grundkurs findet an drei aufeinander folgenden Tagen statt. Danach erfolgt eine Praxisphase, in der das Erlernte angewendet werden kann.
Nach ca. 6 Monaten werden die bisherigen Erfahrungen reflektiert und das Wissen vertieft.
Termine
05. - 07.11.2018 Grundkurs

Ausf√ľhrliche Teilnahmebedingungen unter:
www.pari-schulen.de
Welche Ziele verfolgen wir mit der Basalen Stimulation¬ģ ?
Das Konzept der Basalen Stimulation¬ģ wurde in der Heilp√§dagogik durch Prof. Dr. Andreas Fr√∂hlich entwickelt und von Christel Bienstein in der Pflege umgesetzt.
Die Basale Stimulation¬ģ bietet M√∂glichkeiten, Menschen mit ver√§nderter Wahrnehmung unter Einbezug aller Sinne zu begleiten und zu pflegen. Der zeitliche Aufwand in der Pflege ist dabei nicht zwangsl√§ufig gr√∂√üer als ohne die Ber√ľcksichtigungen des Konzepts der Basalen Stimulation¬ģ.
Mit Hilfe der Basalen Stimulation¬ģ werden Ressourcen erkannt und genutzt, Weiterentwicklung und Kommunikation erm√∂glicht.
Durch das Wechselspiel von Impuls geben und Reaktionen abwarten entsteht eine Kommunikation im Rahmen der Möglichkeiten des Betreuten. Der Patient bestimmt dadurch die Pflege mit. Er erhält den Eindruck, respektiert zu werden, er lernt zu vertrauen und erfährt seine eigene
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Parit√§tische Schulen f√ľr soziale Berufe gGmbH

77756 Hausach

Deutschland


Veranstaltungsort

Inselstr. 30, 77756 Hausach

 

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